
Roswitha Cousin
Frankfurt am Main (Weltexpressl) - Die Skulpturen haben einen besonderen Bezug zu Palmengarten und Botanischem Garten: Zum einen diente als Material für mehrere Arbeiten ein gefällter Ahorn aus dem Palmengarten. Zum anderen reiht sich die Schau ein in die neue Programmatik der beiden Gärten, die erstmals im Jubiläumsjahr des Palmengartens auf ein Leitthema gründet: „Blüten- und Bestäuberökologie“.

Die „Edenmenschen“ sollen moderne Heiligen-Figuren sein, die nicht in Kirchen, sondern in Gärten stehen. In ihren Öffnungen können Insekten eine Heimat finden und zugleich der Figur zur Lebendigkeit und Ganzheitlichkeit verhelfen, Kunst und Natur verschmelzen im „Edenmenschen“ miteinander. „Mit meinen Skulpturen will ich zeigen, dass das

Die Skulpturen werden bis zum Ende der Gartensaison am 31. Oktober im Botanischen Garten zu sehen sein.
Fotos:
3. Skulpturen aus Achim Rippbergers „Edenmenschen“-Zyklus im Botanischen Garten
Achim Rippbeger mit „Edenmensch“ im Botanischen Garten
)V.l.n.r.: Andreas König (Botanischer Garten), Künstler Achim Rippberger, Jasmin Schülke (Kunsthistorikerin) und Patricia Germandi (Palmengarten) vor einem „Edenmensch“ im Botanischen Garten