POINT BREAK kommt am 21. Januar in deutsche Kinos

 

Romana Reich

 

Berlin (Weltexpresso) – An uns liegt das nicht, daß so viel über Filme aus Hollywood berichtet wird. Das liegt vordergründig daran, daß so viele amerikanische Filme in Deutschland laufen, während man beispielsweise italienische Filme tatsächlich mit der Lupe suchen muß.

 

Die Lupe braucht man derzeit nur außerhalb Frankfurts, denn dort findet das Filmfestival VERSO SUD statt, das das italienisches Kino von heute, aber auch in Retrospektiven das von gestern zeigt, wo es einem bedeutender vorkommt. Denn schließlich galt vor vielen Jahren nicht nur auf Festivals diesem Kino Interesse, sondern die Lust am Schauen kam von den Zuschauern, die italienische Filme 'verschlangen'. Was ist bloß passiert, daß wir einen Hollywoodschinken nach dem anderen vorgesetzt bekommen, dabei auch wirklich interessante oder gute Filme, aber eben alles viel zu viel, weil die amerikanischen Filme andere Filme von unseren Leinwänden vertreiben. Dazu amerikanisches Kino zu sagen, ist auch schon falsch, denn es geht um nordamerikanisches, noch genauer US-Kino, das die Leinwände überschwemmt. Dabei gibt es in Mittel-und Südamerika dann auch noch so gute Filme, die nie hierher kommen.

 

Jetzt zum Anlaß: In dem rasanten Action-Thriller POINT BREAK infiltriert der junge FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) ein gewieftes Team von Extremsportlern unter der Führung des charismatischen Bodhi (Edgar Ramirez). Die Sportler stehen unter dem Verdacht, eine Reihe besonders außergewöhnlicher Verbrechen verübt zu haben und damit das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte zu bedrohen. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht gleichzeitig, das Team als Drahtzieher dieser beispiellosen und wahnwitzigen Verbrechen zu überführen.

 

In den Hauptrollen spielen Edgar Ramirez („Zero Dark Thirty“, „Das Bourne Ultimatum“) als Bodhi und Luke Bracey („G.I. Joe – Die Abrechnung“, „The November Man“) als Johnny Utah gemeinsam mit Ray Winstone („Noah“, „Departed – Unter Feinden“), Teresa Palmer („Warm Bodies“) und Delroy Lindo („Sahara – Abenteuer in der Wüste“, „Nur noch 60 Sekunden“). Einen Cameo-Auftrifft im Film haben die DJs Steve Aoki, Seth Troxler und The Art Department sowie der Sport-Kommentator und TV Moderator Sal Masekela.

 

Die aufwendige Produktion erstreckte sich über insgesamt vier Kontinente, außer in Europa (Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich) wurde auch in Nordamerika, Südamerika (Mexiko, Venezuela, Französisch-Polynesien) und Asien (Indien) gedreht. Viele der aufsehenerregenden und filmisch so noch nie eingefangenen Stunts wurden von bekannten Extremsportlern ausgeführt. Dazu gehören weltbekannte Surfer wie Laird Hamilton, Sebastian Zietz, Makua Rothman, Billy Kemper, Brian Keaulana, Ahanu Tsondru, Ian Walsh, Laurie Towner, Dylan Longbottom, Albee Layer, Bruce Irons, Tikanui Smith & Tuhiti Humani, Snowboarder (Xavier De Le Rue, Louis Vito, Christian Haller, Lucas DeBari & Ralph Backstrom), Motorradfahrer (Riley Harper & Oakley Lehman), Wingsuit-Flyer (Jon Devore, Julian Boulle, Noah Bahnson, Jhonathan Florez & Mike Swanson) und Free-Climber (z.B. Chris Sharma).

 

 

 

Regie führte bei POINT BREAK Ericson Core („Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens“) nach dem Drehbuch von Kurt Wimmer („Salt“, „Gesetz der Rache“). Core, der sein Talent als Kameramann bereits bei „The Fast and the Furious“ und „Payback – Zahltag“ unter Beweis stellte, übernimmt diesen Part auch erneut bei POINT BREAK.

 

 

Info:

 

Als Produzent fungieren u.a. Broderick Johnson („Prisoners“) und Andrew A. Kosove von Alcon Entertainment gemeinsam mit den Produzenten John Baldecchi („Conan“), David Valdes („Transcendence“) Kurt Wimmer („Gesetz der Rache“). Als ausführende Produzenten zeichnen u.a. Robert L. Levy („Gefährliche Brandung“) und Peter Abrams („Die Hochzeits-Crasher“) verantwortlich, Studio Babelsberg hat ko-produziert. Deutsche Förderung erhielt der Action-Film vom Medienboard Berlin-Brandenburg, vom Deutschen FilmFörderFonds (DFFF) und vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF).

 

Der Film basiert auf dem Klassiker „Gefährliche Brandung“ aus dem Jahr 1991 mit Patrick Swayze und Keanu Reeves.

 

Kinostart: 21. Januar 2016 im Concorde Filmverleih