Bildschirmfoto 2020 11 22 um 23.22.29Frauenreferat Frankfurt zeigt Porträts starker Frauen

Roswitha Cousin

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Auch für das kommende Jahr gibt das Frauenreferat einen inspirierenden Themenkalender heraus. Das bebilderte Kalendarium rückt eine Auswahl von Frauen in den Blickpunkt, die in Wort und Tat oft „gegen den Wind“ segelten. Sie brachen mit den Klischees und Stereotypen ihrer Zeit. Ob Künstlerin, Naturwissenschaftlerin, Fallschirmspringerin oder Architektin: Jeder Kalendermonat zeigt das Porträt einer starken Frau, deren herausragende Leistung und persönlicher Einsatz bis in die Gegenwart wirkt.

weltraummenueChristian Heinsdorf aus der Weingemeinde Perl gewinnt Wettbewerb um das SA-Weltraummenü aus dem Saarland

Redaktion

Saarbrücken (Weltexpresso) - Fünf Wochen lang wurde leidenschaftlich für das Weltraummenü aus dem Saarland online abgestimmt, das ESA-Astronaut Matthias Maurer zur ISS mit ins All nehmen wird. Insgesamt haben rund 5.000 Saarländerinnen und Saarländer am Online-Voting für diese besondere kulinarische Mission teilgenommen.

dusseldorf1Landeshauptstadt Düsseldorf hißt anläßlich des Gedenktages eine erweiterte Regenbogenflagge

Valentina Ilgenstein

Düsseldorf (Weltexpresso) - Am 20. November wird jährlich der "Trans* Day of Remembrance" begangen und damit den Opfern von transfeindlicher Gewalt gedacht. Der Tag geht zurück auf die Ermordung der Transfrau Rita Hester, die im November 1998 in den USA ermordet wurde.

Theologische Impulse Hintergrund fuer FB Impuls 77 Annus horribilis oder mirabilis was wird aus 2020 560x280 78c971d5132e7c2bf8658f4eb4356bc0Theologische Impulse 77 

Thorsten Latzel

Frankfurt am Main (Weltexpresso)- Mit dem Ewigkeitssonntag geht das Kirchenjahr zu Ende. Rund einen Monat später endet dann das Kalenderjahr. Damit wandert der Blick zurück - und es stellt sich die Frage, was von dem Kirchen- bzw. Kalenderjahr 2020 bleiben wird. Mit der weltweiten Corona-Pandemie, über 1,3 Millionen Todesopfern (bis Mitte November) und dem vielfältigen Leid, das individuell wie gesellschaftlich mit der Pandemie einhergeht, spricht viel dafür, dass 2020 als „Schreckensjahr“ (annus horribilis) in die Erinnerung eingehen wird.

kurt habenhausenzur Verleihung des Habenhauser Friedenspreises 2020

Kurt Nelhiebel

Ich bedanke mich herzlich für die Zuerkennung des Habenhauser Friedenspreises, die mir zunächst die Sprache verschlagen hat. Bis auf die Mitgliedschaft in der Vereinigung zum Schutz Flugverkehrs-Geschädigter und einen Vortrag über Auschwitz in der Oberschule am Bunnsacker Weg kann ich nichts vorweisen, womit ich mich für Habenhausen und seine Bewohner nützlich gemacht haben könnte, es sei denn, ich riefe mich als Erfinder der plattdeutschen Nachrichten von Radio Bremen in Erinnerung. Ich bin als Journalist immer nur meinem Beruf nachgegangen, ohne dass meine Umwelt davon sonderlich Notiz genommen hätte. Zumindest war das bis vor einigen Jahren so.