not Future Moon base largeEsoc-Abend „Take me to the Moon“ in Darmstadt

Notker Blechner und Ulla Micheline

Darmstadt (Weltexpresso) - Vor genau 50 Jahren betrat der erste Mensch den Mond. Das Darmstädter Esoc nutzte den Anlass für einen Diskussionsabend zwischen Astronauten, Experten und Publikum- unter dem Motto „Take me to the Moon“. Eines wurde an diesem Abend klar: Die nächste Reise zum Mond kommt bestimmt - vielleicht mit einem deutschen Astronauten.

Bildschirmfoto 2019 07 23 um 01.22.2097 Palästinenser am Wochenende verwundet

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Das Geschehen an der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen macht keine Schlagzeilen mehr. Es wäre aber übertrieben, deswegen von einer beruhigten, normalisierten Lage zu sprechen.

A STAUFFENBERGSTAUFFENBERGS ASCHE von Horst Hensel bei Middelhauve 2001 bleibt lesenswert

Claudia Schulmerich

Hamburg (Weltexpresso) - „Ich betreibe mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln den Hochverrat.“ Stauffenberg am 1. Juli 1944 zu Urban Thiersch. Wem würde da nicht sofort der Spruch von Charles-Maurice de Talleyrand (1754 - 1838), französischer Bischof, Staatsmann und Außenminister einfallen: „Hochverrat ist eine Frage des Datums.“

p Gedenkveranstaltung 20 Juli Kranzniederlegung Mahnmal Paulskirche Copyright Stadt Frankfurt am Main Foto Mike ReussBürger erinnern sich in der Frankfurter Paulskirche an die Frauen und Männer des Deutschen Widerstandes von 1933 bis 1945

Klaus Hagert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Jedem der Widerstandskämpfer des 20. Juli gebührt unser Respekt: Für ihre Entschlossenheit, ihre Opferbereitschaft und ihren Willen, den Krieg zu beenden, der nach dem gescheiterten Attentat noch viele Opfer forderte“, resümierte Oberbürgermeister Peter Feldmann am Samstag, 20. Juli, bei einer Gedenkveranstaltung in der Frankfurter Paulskirche. 75 Jahre nach dem Stauffenberg-Attentat hob er die Bedeutung des Widerstandes aller Frauen und Männer von 1933 bis 1945 hervor.

IsraelReligionenUmfrage des Pew-Zentrums zur RELIGIONSFREIHEIT

Redaktion tachles

Tel Aviv (Weltexpresso) - Wenn es um die Einschränkungen der Religionsfreiheit geht, befindet Israel sich in der Gesellschaft von Ländern wie Saudi-Arabien, Syrien oder Iran. Das geht aus dem jüngsten Bericht des Pew Research Centers hervor.