judmuseDas Jüdische Museum Frankfurt setzt seinen erfolgreichen Weg fort , Teil 1/2

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Jüdische Museum Frankfurt intensiviert in diesem Jahr sein abwechslungsreiches Programm mit Gesprächsformaten, Lesungen und Konzerten – und bezieht dabei auch vermehrt den Bertha-Pappenheim-Platz als Veranstaltungsort mit ein. Neben feststehenden Veranstaltungsformaten wie der intellektuellen Gesprächsreihe „Denken ohne Geländer“ mit Michel Friedman spielen dabei insbesondere wechselnde Ausstellungen, Pop-up-Präsentationen und digitale Angebote eine zentrale Rolle. Besonders hervorzuheben sind:

Bildschirmfoto 2023 02 04 um 00.39.55Petition zur Evakuierung des Beduinendorfes Khan al-Ahmar im Westjordanland

Redaktion

Tel Aviv (Weltexpresso) - Israels rechtsextreme Regierung beantragte vor Gericht eine neunte Verlängerung bezüglich der Petition zur Evakuierung des Beduinendorfes Khan al-Ahmar im Westjordanland. Gleichzeitig erklärte sie, dass sie an ihrer Verpflichtung zur Räumung der Bewohner festhalte. Das Dorf mit etwa 250 Einwohnern liegt im E1-Korridor, der Jerusalem mit der Siedlung Maale Adumim verbindet.

ZWST Geschaeftsfuehrer Schuster Buergermeisterin Eskandari Gruenberg und Kuratorin Kaminer Copyright Stadt Frankfurt Foto Salome RoessleBürgermeisterin Eskandari-Grünberg eröffnet Ausstellung mit Werken von Shoah-Überlebenden und ihren Angehörigen

Gerhard Wiedemann

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - 40 besondere Kunstwerke sind seit Donnerstag, 2. Februar, in den Römerhallen zu sehen. Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg hat die Ausstellung „Wohin ich immer reise“ eröffnet. Die Werke stammen von Shoah-Überlebenden und ihren Angehörigen, die hochtraumatische Biographien verarbeiten. Bislang waren diese nicht öffentlich zu sehen.

Bildschirmfoto 2023 02 04 um 00.22.50Der deutsch-israelische Soziologe Natan Sznaider im Gespräch

Yves Kugelmann

Basel (Weltexpresso) - Der Soziologe Natan Sznaider ordnet Israels neue Koalition ein und zeigt Szenarien für die kommenden Monate und Jahre auf – ein Gespräch über Israel und Judentum.

Bildschirmfoto 2023 01 31 um 23.09.47Sie ließen Israel-Flaggen auf dem Tempelberg wehen

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Die israelische Polizei verhaftete zwei jüdische Aktivisten, weil sie die israelische Flagge auf dem Jerusalemer Tempelberg haben wehen lassen und die israelische Nationalhymne gesungen haben. Die Festgenommenen waren Mitglieder der Bewegung «Israel auf immer» (Israel is Forever), einer Organisation für Juden französischen Ursprungs.