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Vance weigert sich, klare Grenze gegen Antisemitismus bei Republikanern zu ziehenRedaktion tachles
Washington (Weltexpresso) - Im zunehmenden Streit über die Rolle antisemitischer Stimmen in der Republikanischen Partei hat US-Vizepräsident J.D. Vance erneut erklärt, er sehe keine Notwendigkeit, klare Grenzen gegen Vertreter mit antisemitischen Ansichten zu ziehen. Seine Haltung verschärft die Debatte innerhalb der konservativen Bewegung über den Umgang mit radikalen Figuren und die künftige Ausrichtung der Partei.
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eigene Waffenproduktion ausbauen
Redaktion tachles
Tel Aviv (Weltexpresso) - Als Lehre aus den jüngsten Kriegen in Nahost und darauffolgenden Rüstungsbeschränkungen verbündeter Staaten will Israels Regierung die landeseigene Waffenindustrie mit Milliardeninvestitionen unabhängiger machen.
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Die Menschenrechtsexpertin Floriane Azoulay hört als Direktorin der Arolsen Archive auf
Redaktion tachles
Arolsen (Weltexpresso) - Die französische Menschenrechtsexpertin Floriane Azoulay beendet zum Jahresende ihre Tätigkeit als Direktorin der Arolsen Archives. Nach zehn Jahren an der Spitze des weltweit größten Archivs zu Opfern und Überlebenden der nationalsozialistischen Verfolgung hinterlässt sie eine Institution, die sich grundlegend gewandelt hat.
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Massaker der islamistischen Terrororganisation Hamas am 7. Oktober
Redaktion tachles
Tel Aviv (Weltexpresso) - Mehr als zwei Jahre nach dem beispiellosen Massaker der islamistischen Terrororganisation Hamas und anderer Extremistengruppen in Israel verweigert der israelische Ministerpräsident Binyamin Netanyahu weiterhin eine unabhängige Untersuchung der Vorfälle.
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Die Knesset hat am Mittwoch mit 49 zu 35 Stimmen in vorläufiger Lesung ein umstrittenes Gesetz zur «Verwirklichung der jüdischen Identität im öffentlichen Raum» gebilligt.Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Kritiker verurteilen dies als religiöse Bevormundung. Der Entwurf von Likud-Abgeordneter Galit Distel-Atbaryan und Otzma-Yehudit-MK Itzhak Kroizer schreibt Mesusot in öffentlichen Gebäuden vor, kriminalisiert Eingriffe in orthodoxe religiöse Praktiken im öffentlichen Raum und sieht ursprünglich Halacha-Prüfungen für Zivilrichter vor, wobei diese Klausel voraussichtlich noch gestrichen wird.
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