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Der israelische Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat dem Iran im Fall eines Angriffs auf den jüdischen Staat mit einem harten Gegenschlag gedroht
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - «Wenn der Iran einen Fehler macht und uns angreift, werden wir mit einer Härte reagieren, wie der Iran sie bis jetzt nicht gekannt hat», warnte der 76-jährige Regierungschef bei einer Ansprache im israelischen Parlament in Jerusalem.
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Russlands Präsident Wladimir Putin soll Teilnehmer beim sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen sein
Redaktion tachles
Moskau (Weltexpresso) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung der USA zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen erhalten.
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Zur Situation im Iran
Redaktion tachles
Iran (Weltexpresso) - Inmitten der seit Wochen andauernden landesweiten Proteste im Iran hält sich die rund 8000 Mitglieder zählende jüdische Gemeinschaft weitgehend zurück und meidet demonstrative Schauplätze des politischen Unmuts, wie Israels öffentlich-rechtlicher Sender «KAN News» berichtet. Vertreter der Gemeinschaft betonen, dass es derzeit oberste Priorität habe, keinen zusätzlichen Zündstoff zu liefern und die eigene Sicherheit zu wahren.
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Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Binyamin Netanyahu hat scharfe Kritik an der Zusammensetzung eines von der US-Regierung initiierten Friedens- oder Übergangsrates für den Gazastreifen geäußert
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Demnach seien die vorgeschlagenen Mitglieder, die im Rahmen eines von Präsident Donald Trump vorgelegten Friedensplans eine Übergangsverwaltung beaufsichtigen sollen, nicht mit Israel abgestimmt worden und würden zu politischen Widersprüchen führen. Israel beanstandet insbesondere, dass neben Vertretern westlicher Staaten auch Akteure aus der Türkei und Katar einbezogen werden sollen – Länder, die Israels Militäroperationen im Gazastreifen in der Vergangenheit kritisiert haben.
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Vor 35 Jahren: – „Medien-Krieg“ zur geopolitischen Neuordnung FIR
Berlin (Weltexpresso) - Um Kriege gegenüber der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen, bedarf es oftmals eines plakativen Vorwandes. Der deutsche Überfall auf Polen am 1. September 1939 wurde mit einem vorgeblich polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz öffentlich verbunden. Die Eskalation des amerikanischen Militäreinsatzes gegen die Demokratische Republik Vietnam wurde mit dem „Tonkin-Zwischenfall“ legitimiert. Der jüngste amerikanische Angriffskrieg gegen Venezuela und die Entführung des Staatspräsidenten Maduro soll angeblich den Drogenhandel bekämpfen.
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