mder.deIn Afghanistan wurde Geld für 25 Krankenhäuser verpulvert

Conrad Taler

Bremen (Weltexpresso) – Es begann mit der Lüge, am Hindukusch werde die deutsche Sicherheit verteidigt. Tatsächlich  hat das  militärische Abenteuer die Sicherheitslage in Deutschland nicht verbessert;  sie ist schlechter denn je. Dasselbe gilt für Afghanistan.

netatagesschazuNETANYAHU-PROZESS : Erst im April gehts weiter

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Die Freunde der Berichte über den Korruptionsprozess von Premierminister Binyamin Netanyahu werden auf eine Geduldprobe gestellt. Die Richter des Jerusalemer Bezirksgerichts beschlossen nämlich, mit den Zeugenaussagen erst am 5. April zu beginnen. Das ist zwei Wochen nach den israelischen Parlamentswahlen vom 23. März.

Bildschirmfoto 2021 02 25 um 23.29.15Die offizielle Webseite zum bekannten Maler  MORITZ DANIEL OPPENHEIM 

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - "Heute ist ein ganz besonderer Tag – nicht nur, weil sich heute M.D. Oppenheims Todestag zum 139. Mal jährt und heute Abend das jüdische Purimfest begonnen hat – sondern auch, weil zu diesem Anlass heute die offizielle Homepage zu „MORITZ DANIEL OPPENHEIM macht Schule“ online gegangen ist!
Werfen Sie bzw. werft doch einfach mal einen Blick darauf: www.MDOmachtSchule.de", schreibt uns Isabel Gathof, die, seit sie ihren wirklich ausgezeichneten Film über den jüdischen Hanauer Maler Moritz Daniel veröffentlicht hatte, zu seiner Sachwalterin geworden ist, wie diese Webseite nun beweist., 

afghanistanrtl... und um was es in Afghanistan tatsächlich geht

Kurt Nelhiebel

Bremen (Weltexpresso) - Zwanzig Jahre nach dem  Beginn des Afghanistan-Abenteuers weiß niemand, wie es dort mit dem Krieg gegen den Terror weitergehen soll. Nichts von dem, was man sich vorgenommen hatte, ist erreicht worden. Weder ist der Terror verschwunden, noch weiß jemand, wie man sich  aus dem Abenteuer verabschieden kann.

dw.comjemenWas lange währt wird – hoffentlich – endlich gut

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Das israelische Kabinett hat einen Vorschlag angenommen, Kompensationszahlungen für die Affäre der «jemenitischen Kinder» an die betroffenen Familien zu leisten. Das geschah gut 70 Jahre nachdem die Affäre die Gemüter in der jüdischen Welt des frisch gegründeten Staates Israel erschüttert hatte und zahllose Kommissionen während Jahrzehnten vergeblich versucht hatten, eine allseits befriedigende Lösung zu finden.