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Nahost am WEFRedaktion tachles
Davos (Weltexpresso= Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin hat sich am World Economic Forum (WEF) in Davos mit seinen Amtskollegen aus Israel und der palästinensischen Behörde über den Friedensprozess in Gaza ausgetauscht.
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startet mit großen Erwartungen in das Jahr 2026FIR
Berlin (Weltexpresso) - Wer die Verlautbarungen der extrem rechten Parteien in Europa in den vergangenen Tagen verfolgt hat, wird das Jahr 2026 mit Sorge sehen. Die Herausforderungen für Antifaschisten bleiben hoch. In mehrerer Ländern erwarten faschistische Kräfte deutliche Zugewinne bei regionalen und landesweiten Wahlen.
In Deutschland spricht man bereits von einem „Superwahljahr“, weil in mindestens fünf Bundesländer gewählt wird und mehrere Kommunalwahlen stattfinden werden. Bei den zwei Landtagswahlen im Osten erwartet die extrem rechte AfD stärkste Kraft zu werden. Aber auch in den westlichen Regionen bekommt sie oftmals fast jede fünfte Wählerstimme.
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Russlands Präsident Wladimir Putin soll Teilnehmer beim sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen sein
Redaktion tachles
Moskau (Weltexpresso) - Der russische Präsident Wladimir Putin hat nach Kremlangaben über diplomatische Kanäle eine Einladung der USA zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen erhalten.
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Der israelische Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat dem Iran im Fall eines Angriffs auf den jüdischen Staat mit einem harten Gegenschlag gedroht
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - «Wenn der Iran einen Fehler macht und uns angreift, werden wir mit einer Härte reagieren, wie der Iran sie bis jetzt nicht gekannt hat», warnte der 76-jährige Regierungschef bei einer Ansprache im israelischen Parlament in Jerusalem.
Weiterlesen: Netanyahu droht Iran im Angriffsfall mit harter Reaktion
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Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Binyamin Netanyahu hat scharfe Kritik an der Zusammensetzung eines von der US-Regierung initiierten Friedens- oder Übergangsrates für den Gazastreifen geäußert
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Demnach seien die vorgeschlagenen Mitglieder, die im Rahmen eines von Präsident Donald Trump vorgelegten Friedensplans eine Übergangsverwaltung beaufsichtigen sollen, nicht mit Israel abgestimmt worden und würden zu politischen Widersprüchen führen. Israel beanstandet insbesondere, dass neben Vertretern westlicher Staaten auch Akteure aus der Türkei und Katar einbezogen werden sollen – Länder, die Israels Militäroperationen im Gazastreifen in der Vergangenheit kritisiert haben.
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