kurtDer lange Schatten einer Ordensaffäre – Ein Rückblick aus aktuellem Anlass

Kurt Nelhiebel

Bremen (Weltexpresso) - Der Chefredakteur der ältesten jüdischen Zeitung der Schweiz, Kurt Roschewski, kommentierte meine Schilderung der Ordensaffäre Bütefisch in der Ausgabe vom 27. März 1964: 
„Da der Redaktion des ‚Israelitischen Wochenblattes’ zum Zeitpunkt des Eintreffens der Mitteilung aus Frankfurt die Ordensverleihung an Dr. Bütefisch aus anderen Quellen noch unbekannt war, sah sie sich veranlasst, mit deutschen Stellen in Verbindung zu treten, um eine Bestätigung dieser Nachricht zu erhalten.

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Argentinischer Präsident besucht zum ersten Mal Israel.

Redaktion Tachles

Basel (Weltexpresso) - Er nennt sich einen Anarcho-Kapitalisten, liebt das Judentum und ist aber ein knallharter Populist. Die Rede ist von dem neuen argentinischen Präsidenten Javier Milei, der nun nach Israel auf Staatsbesuch gekommen ist. Er will auf seiner dreitägigen Reise natürlich mit Premier Binyamin Netanyahu und Präsident Isaac Herzog zusammenkommen. Aber er will auch die Klagemauer und Yad Vashem besuchen.

Bildschirmfoto 2024 02 06 um 22.52.27Jüdischer Studenten mit zertrümmertem Gesicht im Spital

Redaktion Tachles

Berlin (Weltexpresso) - Sein zertrümmertes Gesicht will Lahav Shapira nicht zeigen - im Interview mit dem israelischen Sender N12 ist der 30-Jährige nur von hinten zu sehen, als er seine Geschichte erzählt.
Der jüdische Student der Freien Universität Berlin kam in der Nacht zum Samstag verletzt ins Krankenhaus. Ein propalästinensischer Kommilitone soll ihn auf offener Strasse in Berlin-Mitte geschlagen und getreten haben. Nun ist das Entsetzen groß

Bildschirmfoto 2024 02 06 um 23.02.45«New York Times» beruft sich in einem Bericht auf Aussagen israelischer Geheimdienstoffiziere

Redaktion

Tel Aviv (Weltexpresso) - Am Dienstag berichtete die «New York Times», dass wahrscheinlich 32 der mehr als 130 Geiseln wohl nicht mehr am Leben sind. Der Krieg geht in seinen vierten Monat, die Verhandlungen über die Freilassung der Geiseln kommt nicht voran und dann meldet die «Times» diese deprimierende Nachricht. Sie basiert auf einer vertraulichen Einschätzung von israelischen Geheimdienstleuten, die davon ausgehen, dass wohl mehr Geiseln ermordet wurden als man zunächst angenommen hatte.

Bildschirmfoto 2024 02 06 um 22.09.38Ein Rückblick aus aktuellem Anlass

Kurt Nelhiebel

Bremen (Weltexpresso) – Dem Chefredakteur des „Israelitischen Wochenblattes“ in Zürich, Kurt Roschewski, flatterte im März 1964 ein Text auf den Tisch, der ihm den Atem verschlug. Er offerierte ihn seiner Leserschaft mit den Worten: „Dieser Tage erhielten wir aus Frankfurt die folgende Mitteilung“: