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2000 Jahre alte Mikwe unter der Klagemauer-Plaza entdeckt
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Bei Ausgrabungen unter der Plaza der Klagemauer (Western Wall Plaza) wurde eine gut erhaltene 2000 Jahre alte jüdische Ritualbad-Mikwe aus der Zeit des Zweiten Tempels freigelegt. Archäologen der Israel Antiquities Authority und der Western Wall Heritage Foundation gaben die Entdeckung am 29. Dezember 2025 bekannt.
Die in den Fels gehauene Mikwe, die mehrere Stufen in ein rechteckiges Becken führt, lag versiegelt unter einer Zerstörungsschicht mit Asche und Trümmern, die auf die Römische Eroberung Jerusalems im Jahr 70 n. Chr. datiert wird. Diese Schicht liefert direkte materielle Zeugnisse der Zerstörung des Zweiten Tempels und des abrupten Endes des damaligen jüdischen Lebens in der Stadt.
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Stefanie Wolf von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt berichtet am Dienstag, 6. Januar über die Dschungelschule im Bukit-Tiga-Puluh-NationalparkSiegrid Püschel
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Ginge man ein paar Jahrhunderte zurück, so würde man sich über das Verhalten Tieren gegenüber wundern. Die eigenen Tiere waren für Bauern immer wichtig und sozusagen Personen. Und wo es Haustiere gab, waren es genauso. Aber grundsätzlich war das Tier eine Sache, das dem Menschen nützich sein sollte, ansonsten aber keinerlei Lebensrechte hatte. Das hatte sich schon länger nach und nach geändert, aber immerhin blieb bis 1990 das Tier an sich grundsätzlich eine Sache, denn die Rechtsprechunge sprach von beweglichen Sachen, wenn es um Tiere ging.
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Private Förderer treiben Nachhaltigkeitsinitiativen an der Goethe-Universität voran. Goethe-Universität sucht neue Unterstützer*innen für weitere Projekte
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Goethe-Universität Frankfurt baut ihr Engagement für Nachhaltigkeit weiter aus – und setzt dabei bewusst auch auf die Unterstützung privater Spenderinnen und Spender. Denn gerade auch private Zuwendungen ermöglichen viele der Projekte, die Umwelt- und Klimaschutz auf den Campi sichtbar und erlebbar machen.
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Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt und der Goethe-Universität identifizieren Achillesferse des Oroya-Erregers Bartonella bacilliformis
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der in Südamerika heimische Infektionserreger Bartonella bacilliformis verursacht eine der gefährlichsten Infektionserkrankungen überhaupt: das sogenannte „Oroya-Fieber“. Ohne antibiotische Behandlung führt es in mehr als 90 Prozent der Fälle zum Tod, denn der Erreger zerstört die roten Blutkörperchen. Forschende der Universitätsmedizin Frankfurt haben aufgeklärt, wie der Erreger die Krankheit auslöst. In Laborexperimenten gelang es ihnen zudem, die Zerstörung der roten Blutkörperchen zu hemmen. Die Ergebnisse eröffnen die Möglichkeit, eine neuartige Therapie gegen diese oft tödliche Infektionskrankheit zu entwickeln.
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Bankhaus Metzler spendet 15.000 Euro und ermöglicht damit mehr als acht Stipendien
Redaktion
Frakfurt am Main (Weltexpresso) - Großzügiger Auftakt: Für die Förderrunde 2026/27 kann das Fundraising des Deutschlandstipendiums an der Goethe-Universität bereits eine Summe von 15.000 Euro verbuchen, die vom Bankhaus Metzler bereitgestellt wurde. Das Deutschlandstipendium bietet Studierenden eine ausgezeichnete finanzielle Unterstützung, die es ihnen ermöglicht, sich ungehindert auf ihr Studium und ihre wissenschaftliche Entwicklung zu konzentrieren.
Weiterlesen: Gelungener Start für neue Runde des Deutschlandstipendiums
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