dut report.deInternationale Zellbiologie-Tagung: Öffentliche Vortragsreihe „Theoretische und experimentelle quantitative Zellbiologie“ im Rahmen der Giersch - Summer School & International Conference

Hubertus von Bramnitz

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Eine allgemeine Künstliche Intelligenz (KI) zu schaffen ist das Ziel des Unternehmers Chris Boos. 1995 gründete er das Unternehmen arago und erweitert seitdem die bestehenden Grenzen Künstlicher Intelligenz. Die KI „HIRO“ von arago setzen heute vielen Unternehmen als Plattform ein, um ihre Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter neu zu erfinden. Auf der zweiwöchigen Online-Tagung „Theoretical and Experimental Quantitative Cell Biology“ hält Chris Boos den ersten öffentlichen Festvortrag:

Lockdown TagebuchÜber herbeigeredete Krisen-Traumata

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Der Lockdown entlässt seine Kinder - anscheinend ins Elend, wie Ideologen meinen.

euroaadaemie.deFrankfurter Integrationsdezernentin Weber würdigt die Arbeit herkunftssprachlicher Vereine

Katharina Klein

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Als noch die Diskussionen hin und hergingen, in welcher Sprache am besten die Kinder der Gastarbeiter der 50-/60-/ 70er Jahre in Westdeutschland alphabetisiert werden sollten, war länger das Deutsche allgemein gebraucht. Das war noch die Zeit, als der politische Plan entstand, diese Gastarbeiter, erst Italiener, dann Türken, auch Spanier etc. nach fünf Jahren in ihre Heimat zurückzuschicken und neue Gastarbeiter zu holen. Beispielsweise haben damals die Farbwerke Hoechst  nach Italien Leute ausgesandt, die dort in Bergdörfern sich junge Männer anschauten und sie verpflichteten.

regensburg bayern.deKetzerverbrennung auf dem Domplatz zu Regensburg

Ernst Hilmer

Regensburg (Weltexpresso) - Am Pfingstsamstag des Jahres 1420 nehmen Bewaffnete des Bischofs den jungen Geistlichen Ulrich Grünsleder in der Domkirche von Regensburg (Foto) fest. Ihm wird vorgeworfen, der Lehre Jan Hus' aus Prag anzuhängen. Er weigert sich zu widerrufen.  Er wird abgeführt und eingekerkert.

forschung und lehre.de drittSenat und Präsidium der Goethe-Universität fordern Drittmittelgeber auf, dem Beispiel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zu folgen

Hubertus von Bramnitz

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Drittmittelfinanzierte Wissenschaftliche Mitarbeitende müssen in Pandemiezeiten besser vor persönlichen und beruflichen Härten geschützt werden. Dies fordern Senat und Präsidium der Goethe-Universität: „Durch Corona sind nicht wenige unserer jungen Kolleginnen und Kollegen in eine schwierige finanzielle Situation geraten, da aufgrund der befristeten Beschäftigungsverhältnisse diese auszulaufen drohen bzw. trotz der Pandemie durch die Drittmittelgeber nicht verlängert werden (können). Diese Problematik verursacht zunehmende Härtefälle“, betonte Universitätspräsident Prof. Enrico Schleiff.