deutschlandstipendium 2025 c uwe dettmarBankhaus Metzler spendet 15.000 Euro und ermöglicht damit mehr als acht Stipendien

Redaktion


Frakfurt am Main (Weltexpresso) - Großzügiger Auftakt: Für die Förderrunde 2026/27 kann das Fundraising des Deutschlandstipendiums an der Goethe-Universität bereits eine Summe von 15.000 Euro verbuchen, die vom Bankhaus Metzler bereitgestellt wurde. Das Deutschlandstipendium bietet Studierenden eine ausgezeichnete finanzielle Unterstützung, die es ihnen ermöglicht, sich ungehindert auf ihr Studium und ihre wissenschaftliche Entwicklung zu konzentrieren.

ncEine Quote für den Öffentlichen Gesundheitsdienst ermöglicht Zulassung abseits des Medizin-Auswahlverfahrens

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wer sich sowohl um die Gesundheit einzelner Patientinnen und Patienten als auch um die Gesundheit der Bevölkerung als Ganzes kümmern will, kann dies als Fachärztin oder Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen tun. Die hessischen Universitäten bieten dafür im Medizinstudium ein Programm an, das darauf spezifisch vorbereitet, ein sogenanntes Schwerpunktcurriculum. Rund 15 Studienplätze pro Jahr werden an Interessierte vergeben, die sich verpflichten, später zehn Jahre im Öffentlichen Gesundheitsdienst zu arbeiten. Für diese Bewerberinnen und Bewerber sind Abi-Notenschnitt und Medizinertest weniger ausschlaggebend als ihre persönliche und fachspezifische Eignung. Studienplätze  gibt es in Frankfurt, Marburg und Gießen. Bewerbungsstart 1. Februar 2026.

UrbanDas Frankfurter Naxos-Theater, das in einem alten Indsutriegebäude residiert, kümmert sich um die Sichtbarmachung der alten Anlage

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am Dienstag, 6. Januar 2026 um 9 Uhr erfolgt die Anlieferung.

Seit Ende des 19. Jahrhunderts war das NAXOS-Areal im Frankfurter Ostend erfüllt vom Lärm der Schleifmaschinen. Mit dem Ende des Betriebs in den 1990er Jahren sind die Maschinen verschwunden und somit auch ein Stück Frankfurter Industriegeschichte in alle Welt verstreut und leider größtenteils auf dem Schrottplatz gelandet.

PM Waschbärspulwurm Collage c ZOWIAC Goethe UniversitätFrankfurter Forschungsteam legt erste umfassende Analyse zur Verbreitung des humanpathogenen Parasiten in Europa vor

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Waschbärspulwurm Baylisascaris procyonis kann beim Menschen schwere Erkrankungen bis hin zu tödlichen Hirnschädigungen auslösen. Ein Frankfurter Forschungsteam des Verbundprojektes ZOWIAC hat nun die erste umfassende Analyse für Europa vorgelegt: Der Parasit ist bereits in neun Ländern etabliert und breitet sich kontinuierlich aus. Die Studie kombiniert neue Untersuchungen von 146 Waschbären aus Deutschland mit einer umfassenden Auswertung aller verfügbaren europäischen Daten und wurde im Fachjournal Parasitology Research publiziert.

Michael Kosefeld udDFG bewilligt neue Kolleg-Forschungsgruppe an der Goethe-Universität

Rolf van Dick udHubert von Bramnitz


Frakfurt am Main (Weltexpresso) - Die Gegenwart ist geprägt von Krisen, gesellschaftlicher Polarisierung und Fragmentierung. Bei der Stärkung des Zusammenhalts kommt Führungskräften eine besondere Rolle zu: Darauf basiert die Grundidee zur interdisziplinären Kolleg-Forschungsgruppe, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bewilligt hat.  Das in Psychologie und Wirtschaftswissenschaften angesiedelte Kolleg „Goethe Leadership Centre“ wird zunächst für vier Jahre am Thema forschen.