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zur Debatte um die Berlinale-Leitung und die Freiheit der Meinung und Kunst
David Bernet & Irene Höfer
Berlin (Weltexpresso) - Mit großer Sorge verfolgen wir als Dokumentarfilmschaffende die jüngsten öffentlichen Äußerungen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer zur Zukunft der Berlinale-Leitung. Anlass hierfür sollen politische Statements während der Preisverleihung der Berlinale gewesen sein. Wir sehen darin ein alarmierendes Signal für das Verhältnis von Politik, Kultur und öffentlicher Meinungsfreiheit.
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- Kategorie: Film & Fernsehen
Erste Premieren- und Kinotourtermine stehen festRomana Reich
Berlin (Weltexpresso) - KARLI (12) zieht mit seiner Familie in die Alpen, wo sich seine Eltern endlich den Traum vom eigenen Hotel erfüllen. Bei seinen Streifzügen durch das ehemalige Grandhotel entdeckt er, dass er in einem alten Lastenaufzug in der Zeit reisen kann – und landet im Jahr 1938! Karli freundet sich dort mit dem jüdischen Gästemädchen HANNAH und dem Schuhputzerjungen GEORG an. Doch Karli wagt nicht, seinen Freunden zu erzählen, was er über das Jahr 1938 erfährt, und warum es lebenswichtig ist, dass Hannah nicht nach Berlin zurückfährt.
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Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 26. Februar 2026, Teil 2Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist ein behutsam als Triptychon komponierter Spielfilm. Die drei Geschichten kreisen um die Beziehungen erwachsener Kinder zu ihren teils distanzierten Eltern und untereinander. Jedes der drei Kapitel spielt in der Gegenwart, jedes in einem anderen Land: FATHER ist im Nordosten der USA angesiedelt, MOTHER in Dublin und SISTER BROTHER in Paris. Es ist eine Reihe von Charakterstudien, ruhig, beobachtend und ohne Wertung – und zugleich eine Komödie, durchzogen von feinen Fäden der Melancholie.
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Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 26. Februar 2026, Teil 1Jim Jarmusch
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – „FATHER MOTHER SISTER BROTHER ist eine Art Anti-Actionfilm; sein subtiler und ruhiger Stil ist sorgfältig aufgebaut, um kleinen Details Raum zu geben, sich zu entfalten – fast so, als würden Blumen behutsam in drei zarten Arrangements platziert. Die Zusammenarbeit mit den meisterhaften Kameraleuten Frederick Elmes und
Yorick Le Saux, dem brillanten Editor Affonso Gonçalves sowie weiteren regelmäßigen Weggefährten erhebt das, was mit Worten auf einer Seite begann, zu einer Form von reinemKino.“
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Noch einmal den letzten ″Terminator″-Actioner mit Arnold Schwarzenegger am Freitag, 27. Februar 2026 bei Pro Sieben
Margarete Frühling
München (Weltexpresso) - Vor mehr als 20 Jahren konnte Sarah Connor (Linda Hamilton) den Tag der Abrechnung verhindern und dadurch Milliarden von Menschen retten und die Zukunft verändern. Allerdings wurde ihr Sohn John doch noch von einem T-800 Terminator (Arnold Schwarzenegger) getötet.
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