bon5Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 31. Dezember 2025, Teil 8

Redaktion 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Was hat Sie für dieses Projekt begeistert?

holySerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 31. Dezember 2025, Teil 9

Redaktion 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – HOLY MEAT ist eine absurde Komödie von Alison Kuhn mit deutsch-dänischem Ensemble. In den Hauptrollen spielen Jens Albinus („Nymphomaniac“, „Idioten”, „Dancer in the Dark“), Homa Faghiri („Elaha”, „Viva Forever”) und Pit Bukowski („Der Bunker”, „Das Boot”). In Nebenrollen zu sehen sind u.a. Lars Brygmann („Helden der Wahrscheinlichkeit“, „Das Fest“), Lou Strenger („Höllgrund“), Jeremias Meyer („Der Greif“), Christian Pätzold („Dark“) oder Christopher Læssø („The Square“).

meatSerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 31. Dezember 2025, Teil 11

Redaktion 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – WAS WAR DER AUSGANGSPUNKT FÜR HOLY MEAT – UND WANN WUSSTEN SIE, DASS DARAUS EIN SPIELFILM WERDEN SOLL?

hily2Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 31. Dezember 2025, Teil 10

Alison Kuhn 


Frankfurt am Main (Weltexpresso) – HOLY MEAT ist mein fiktionales Langfilmdebüt und zugleich meine erste düstere Komödie. Die Geschichte selbst ist tief in meiner eigenen Biographie verwurzelt. Ich habe meine gesamte Schulzeit auf einer süddeutschen Klosterschule zugebracht, an der im Jahr 2012 – nach viel zu langer Zeit – der systematische sexuelle Missbrauch an Schülern durch zwei der Patres ans Licht kam. Es wäre naheliegend gewesen, die dadurch ausgelösten Gedanken in einem dokumentarischen oder dramatischen Format zu verarbeiten. Doch gerade die Entscheidung, das komödiantische Genre zu wählen, schien mir die weitaus spannendere Herausforderung.

Der Fremde5Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 31. Dezember 2025, Teil 5

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Es gibt in der arabischen Welt Ärzte, die nicht mehr vorhandene Jungfernhäutchen (von denen wiederum andere Ärzte behaupten, es gäbe sie gar nicht) ‚reparieren‘, also die ‚Unschuld‘ wiederherstellen. So etwas wünscht man sich, wenn man nun den Film DER FREMDE beurteilen soll, der ja auf dem gleichnamigen, damals weltweit berühmten Werk von 1942 von Albert Camus, als die Deutschen den größten Teil Frankreichs besetzten, beruht. Aber, was bei einem Häutchen äußerlich funktioniert, geht mit dem eigenen Gedächtnis leider nicht. Man kann einfach nicht so tun, als ob man den Roman nicht gelesen hat, wenn man denn das Buch doch gelesen hatte.