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Die nächste, die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Teil 16Romana Reich
Berlin (Weltexpresso) - Die Berlinale 2026 startet mit der Weltpremiere von No Good Men , dem dritten Spielfilm der preisgekrönten afghanischen Regisseurin Shahrbanoo Sadat. No Good Men wird am 12. Februar 2026 als Eröffnungsfilm im Berlinale Palast präsentiert.
Weiterlesen: No Good Men eröffnet die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin
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Premiere im „Berlinale Special Gala“ der 76. Internationalen Filmfestspiele BerlinRomana Reich
Berlin (Weltexpresso) - GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE feiert auf der diesjährigen Berlinale Premiere. Der neue Film von Regisseur Gore Verbinski („Fluch der Karibik“-Reihe, „The Ring“, „Rango“) und nach dem Drehbuch von Matthew Robinson wird im „Berlinale Special Gala“ der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin laufen. Mit Sam Rockwell bilden Haley Lu Richardson, Michael Peña, Zazie Beetz und Juno Temple das Ensemble der Sci-Fi-Actionkomödie, die am 12. März 2026 in den Kinos startet.
Weiterlesen: GOOD LUCK, HAVE FUN, DON’T DIE von Gore Verbinski
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Nachtrag: Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 16Craig Brewer
Memphis (Weltexpresso) - Ich lebe in Memphis, Tennessee. Wer in Memphis lebt, ist umgeben von Musik. Elvis Presley, Al Green, B.B. King, Johnny Cash, Isaac Hayes, Justin Timberlake, GloRilla: Sie alle stammen aus Memphis und haben sich auf der internationalen Musikbühne einen Namen gemacht. In Memphis zu leben, bedeutet aber auch, diejenigen zu kennen, die es nie geschafft haben. Die Kneipenheld*innen und all die unbekannten Stimmen, die ihre Chance niemals bekommen haben. Sie singen in Spelunken, auf Jahrmärkten, in Autohäusern, auf Geburtstagsfeiern und Bar Mizwas. Wenn der Auftritt vorbei ist, die Barrechnung bezahlt, das Trinkgeldglas geleert und die Lichter ausgegangen sind, packen sie ihre Sachen zusammen und gehen nach Hause.
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Nachtrag: Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 18Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Die musikalischen Elemente für SONG SUNG BLUE zu entwickeln, war wohl die schwierigste und wichtigste Aufgabe des Films. Es war ein anspruchsvoller Prozess, bei dem aus Neil Diamonds umfangreicher Diskografie Stücke ausgewählt und arrangiert werden mussten, die sowohl dem Geist der Werke des Sängers als auch der Entwicklung von Mike und Claire gerecht wurden. „Es sollte sich echt anfühlen und die richtige emotionale Note und Energie für die Geschichte treffen“, erklärt Scott Bomar, der als Executive Music Producer an SONG SUNG BLUE mitgewirkt hat. Seit Hustle & Flow von 2005 hat Bomar alle Filme von Brewer unterstützt.
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Nachtrag: Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 8. Januar 2026, Teil 17Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Als Craig Brewer beim Indie Memphis Film Festival 2008 den Dokumentarfilm Song Sung Blue von Greg Kohs zum ersten Mal sah, wusste er noch nichts über die darin behandelten Themen: Der Film erzählte von den bewegenden, unvorhersehbaren Freuden und Leiden eines echten Ehepaares aus Milwaukee, das eine Neil-Diamond-Tribute-Band gründet. Und obwohl Brewer damals aus purer Neugier ins Kino gegangen war, sollte ihn die Geschichte die nächsten 15 Jahre begleiten. „Ich erinnere mich noch genau, dass ich dachte, dass dies die Art von Geschichte ist, die ich zu einem großen Film machen könnte – wenn ich denn jemals die Chance dazu bekäme“, erinnert sich der Filmemacher. „Ich weiß, dass es in dem Film viele Momente gibt, die man als tragisch bezeichnen könnte. Dennoch inspirierte mich diese Liebesgeschichte sehr. Ich fühlte mich nicht nur den Figuren verbunden, sondern auch dem Filmemacher, der diesen Film realisiert hat.“
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