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Walter Salles
Berlin (Weltexpresso) - „Als ich „I'm Still Here“ von Marcelo Rubens Paiva zum ersten Mal las, war ich tief bewegt. Zum ersten Mal wurde die Geschichte der desaparecidos (der Verschwundenen), der Menschen, die von der brasilianischen Diktatur aus ihrem Leben gerissen wurden, aus der Perspektive der Zurückgebliebenen erzählt. Die Erfahrung einer Frau - Eunice Paiva, einer Mutter von fünf Kindern - erzählte einerseits eine Geschichte über die Bewältigung von Verlust und war andererseits ein Spiegelbild der Wunde, die eine ganze Nation erlitten hatte. Die Geschichte hatte zudem einen persönlichen Bezug für mich: Ich kannte diese Familie und war mit den Paiva-Kindern befreundet.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Brasilien, 1971. Brasilien befindet sich im festen Griff einer Militärdiktatur. Als ihre Familie Opfer eines gewalttätigen und von der Regierung angeordneten Willkürakts wird, ist Eunice Paiva, eine Mutter von fünf Kindern, gezwungen, ihr Leben neu zu erfinden. Basierend auf
Marcelo Rubens Paivas Memoiren porträtiert diese Geschichte einen wichtigen Teil der verschwiegenen Geschichte Brasiliens.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Nina ist zehn Jahre alt und hört seit jeher die Gutenachtgeschichten ihres Vaters, die von einem kleinen Igel handeln, der die Welt entdeckt. Doch seit die Fabrik, in der Ninas Vater gearbeitet hat, geschlossen wurde, gibt es keine Geschichten mehr und Ninas Welt steht Kopf. Ihr Vater hat sich verändert und auch die Ferien müssen sie jetzt zu Hause verbringen. Doch da macht das Gerücht die Runde, dass der verhaftete Manager der Fabrik die Buchhaltung manipuliert, Geld gestohlen und versteckt hat. Wenn sie dieses Geld finden, könnten sie alle Probleme lösen. Also machen sich die selbsternannten Hobbydetektive Nina, ihr bester Freund Mehdi und der kleine Igel auf die abenteuerliche Suche nach dem Schatz.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - „Ich betreibe enorm viel Recherche, um Platz für Fiktion zu schaffen." Ihr beruflicher Werdegang ist eher ungewöhnlich. Haben Sie das Filmen durch Reisen gelernt?
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Warum sollte Frankreichs nächste ‚Marianne‘ nicht eine Französin mit Migrationshintergrund sein und an Stelle der „phrygischen Mütze“ ein Kopftuch tragen? Die Unerwünschten - Les Indésirables ist ein Film über eine moderne französische Frau. „Als moderne französische Frau! “ – antwortet die Hauptfigur Haby auf die Frage eines Journalisten zu ihrer Kandidatur, als was sie sich sieht und was ihre Kandidatur zur Bürgermeisterin rechtfertigt.
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