welt0Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 29.10. 2020, Teil 7

 N.N.

Mannheim  (Weltexpresso) – Welche Rolle spielte es, dass Sie kurz vor Start des Projekts gemeinsam mit Fabian Gasmia, David Wnendt und Erik Schmitt die Produktionsfirma Seven Elephants gegründet hatten? UND MORGEN DIE GANZE WELT ist der erste Film der Firma.

weltDie anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 29.10. 2020, Teil 8

Redaktion

Manneim (Weltexpresso) – MALA EMDE (Luisa):  Was macht UND MORGEN DIE GANZE WELT zu etwas Besonderem?

Bildschirmfoto 2020 10 29 um 18.37.52UND MORGEN DIE GANZE WELT  kommt wieder !

Hanno Lustig

Köln (Weltexpresso) - Unter all den Bedauernswerten, die unter den neuen Coronamaßnahmen leiden, tun mir persönlich die kleinen Kinos und die, die besondere Filme zeigen, besonders leid. Oder sollte ich besser sagen: die Zuschauer, die verhindert sind, richtig gute Filme zu sehen, die tun mir leid. Der Verleih von UND MORGEN DIE GANZE WELT, die wenigstens noch bis zum 1. November den Film zeigen können, baut schon vor und gibt die Order raus: am 3.Dezember geht's weiter. Ein offensives Vorgehen. Gut so. 

Bildschirmfoto 2020 10 29 um 22.20.54Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 29.10. 2020, Teil 6

N.N.

Mannheim (Weltexpresso) – Was gab den Ausschlag für Sie, „Und morgen die ganze Welt“ drehen zu wollen? Was ist die Genese des Projekts?

Bildschirmfoto 2020 10 29 um 16.08.45Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 29.10. 2020, Teil 13

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main  (Weltexpresso) – Es  gibt immer wieder Filme, deren Wirkung in der Welt, auch wenn es nur die Filmwelt ist, einem nicht paßt. Stimmt, oft sind es sogar Filme, die einem zu hoch bewertet, zu angepriesen sind, dann aber sind es eben immer wieder auch Filme, von denen man den Eindruck hat, die Öffentlichkeit würde überhaupt nicht mitbekommen, welche wunderbarer Film auf der großen Leinwand läuft. Für mich ist so ein Film SCHWESTERLEIN, der auf der diesjährigen BERLINALE nicht die Hochschätzung erhielt, die ihm zukommt. Zärtlich, derb, leise, laut. Jede Menge Liebe: zu viel, zu wenig, zu heftig, subkutan. Als ich den Film mit Abstand als Pressevorführung in Frankfurt wiedersah, kam dieselbe Stimmung, dasselbe existentielle Gefühl wieder über mich. Besser, als ich es in Berlin unmittelbar am Tag des Schauens ausdrückte, kann ich es nicht.