superhundSerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 29. Januar 2026, Teil 9

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - CHARLIE DER SUPERHUND ist ein Animationsabenteuer über Mut, Zusammenhalt und die Kraft wahrer Freundschaft, das mitreißt und untermalt ist von der unvergesslichen Musik von Byan Adams. Danny und sein treuer Golden Retriever Charlie führen ein ganz normales Leben, bis eines Nachts Außerirdische erscheinen und dem Hund unglaubliche Kräfte verleihen.

woodiiiiSerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 29. Januar 2026, Teil 7

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) -  War die Herangehensweise bei Teil zwei eine andere, was die Arbeit mit den Tieren betraf?

filmfestival Max OphülsDie Preisträger:innen des 47. Filmfestival Max Ophüls Preis, Teil 2/2

Redaktion

Saarbrücken Weltexpresso) - MAX OPHÜLS PREIS: BESTER MITTELLANGER FILM. Der Preis für den besten Film aus dem Wettbewerb Mittellanger Film ist mit 5.000 Euro dotiert. Preisstifterin ist die saarländische Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot. Der MAX OPHÜLS PREIS: BESTER MITTELLANGER FILM geht an den Film HARIKA von Beran Ergün.

woodiSerie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom Donnerstag, 29. Januar 2026, Teil 6

Redaktion

Berlin (Weltexpresso) -  Die jungen Hauptdarstellerinnen und Hauptdarsteller, die in Teil eins ihre erste große Kinorolle hatten und seither die Herzen vieler Fans höherschlagen lassen, durften bei WOODWALKERS 2 erneut als Gestaltwandler vor die Kamera treten: Emile Chérif als Carag, Lilli Falk als Holly und Johan von Ehrlich als Brandon. Zu ihnen stoßen wieder Sophie Lelenta als Lou, Olivia Sinclair als Polarwolf-Wandlerin Tikaani und Emil Bloch als Wolf-Gestaltwandler Jeffrey. Die Raben in Menschengestalt werden erneut von Tamino Beba und Samibah Straits verkörpert. Neu hinzugestoßen ist Lara Amélie Rosa in der Rolle von Carags Puma-Schwester Mia. Theo Hache darf Baby-Wolf Miro spielen.

FASSADEN Still 07 rotzfrech cinemaVorab im Frankfurter Mal Seh'n am 6. Februar

Hanswerner Kruse

Frankfurt - „Ballett kann kämpfen“, sagte einst Tänzer und Choreograf Johann Kresnik. Im Film „Fassaden“ steht aber zunächst ein anderes Anliegen im Mittelpunkt: der Versuch, das drastische Thema häuslicher Gewalt erzählbar zu machen. Unter weißen Laken winden und kriechen zwei Menschen.