08 silberne baerenMein persönliches Tagebuch zur 76. Berlinale, Teil 4

Hanswerner Kruse

Berlin (Weltexpresso) – Auch um den Wettbewerb herum wurden rund zwei Dutzend weitere Preise verliehen – oft in mehreren Kategorien und verschiedenen Sektionen. Das fing schon am Freitagabend mit Kinderfilmpreisen und dem Teddy-Award an. 

gelbe briefeDie 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 25 Die Bärenvergabe der Internationalen Jury 

 

Redaktion 

 

Berlin (Weltexpresso) – Die Mitglieder der Jury unter dem Vorsitz von Wim Wenders waren:   Min Bahadur Bham, Bae Doona, Shivendra Singh Dungarpur, Reinaldo Marcus Green, HIKARI, Ewa Puszczyńska. Der Goldene Bär für den Besten Film geht an GELBE BRIEFE, dieser spannende Film von  İlker Çatak, der mit DAS LEHRERZIMMER bis nach Hollywood kam. Das Besondere dieses Films ist wirklich witzig, er spielt in der Türkei, wurde aber in Deutschland gedreht, ist in türkischer Sprache, wird aber voll auf Deutsch synchronisiert und ist ein deutscher Film. 
https://weltexpresso.de/index.php/kino/36790-die-gelben-briefe

202604022 2Die 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Special Gala, Teil 27

Hanswerner Kruse


Berlin (Weltexpresso) – Drunten im unterirdischen Fels- und Gewässerlabyrinth von Wien. Ein rot-lilafarbener Nachen gleitet durch den dunklen See. Spiegelt sich darin selbst. Bald fährt das Boot auf uns zu, vorne drin steht die „Blutgräfin“ in einem exzellenten rot-lila Gewand. Langsam entsteigt sie zur Walzermusik dem Kahn und geht durch uns hindurch.

Deutschlandfunk filuturDie 76. Berlinale vom 12. bis 22. Februar 2026, Wettbewerb, Teil 24

 

Claudia Schulmerich

 

Berlin (Weltexpresso) – Das ist natürlich eine ganz dumme Überschrift, denn was heißt hier ‚verdienen‘? Das kann immer nur der/diejenige beantworten, der/die dann mit seinem/ihrem Namen auch für die seiner/ihrer Meinung nach besten Film plädiert. Das ist oberste Aufgabe der Jury des Wettbewerbs. Das wäre dann erst mal der Goldene Bär für den Besten Film. Dann kommen aber die anderen Bären hinzu, die die Wettbewerbsjury weiter verteilen kann: die Silbernen Bären.

ChronosKinopremiere des Dokumentarfilms von Volker Koepp, 7. März in Berlin

Redaktion

Berlin (Weltexpresso - Auf den Spuren der Gedichte von Johannes Bobrowski drehte Volker Koepp 1972 seinen ersten Film im historischen Landschaftsraum östlich der Weichsel zwischen Ostsee und Schwarzem Meer, der in der Spätantike »Sarmatien« genannt wurde. Eine Welt, die nach dem Zweiten Weltkrieg zum sowjetischen Imperium gehörte. Später entstand in dieser Gegend mit Kalte Heimat (1994), Herr Zwilling und Frau Zuckermann (1998) oder In Sarmatien (2013) ein ganzer Zyklus von Filmen des Regisseurs.