mozartDas Orchester der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) spielt auf

Katharina Klein

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Im Rahmen der Reihe Classic Masters Plus gedenken die jungen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten des größten HfMDK-Klangkörpers sowie die beiden Solistinnen Ugne Varanauskaite (am 27.01. in der Wartburgkirche Frankfurt)  & Nana Kusaka (am 29.01. in der HfMDK) gemeinsam mit ihrem künstlerischen Leiter Vassilis Christopoulos mit zwei Konzerten zweier Geburtstagskinder: Am 27. Januar, dem Geburtstag Mozarts, und am 29. Januar 2022 präsentiert das Orchester der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) jeweils ein kontrastreiches Programm:

MM Foerderung 2022 1 cRobinKirchnerBundesbehörde bezuschußt Musikmesse-Teilnahme von kleinen und mitte lständischen Unternehmen

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso)  – Messen sind wichtig: Für die Intensivierung von Kontakten, für die Anbahnung und den Abschluss von Geschäften, für den Ausbau eines Netzwerkes – kurz: für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. So sieht das auch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Deshalb fördert die Bundesbehörde die Teilnahme an der Musikmesse von kleinen und mittelständischen Unternehmen des Musikinstrumentenbaus – mit bis zu 12.500 Euro.

panda platforma.berlinin Erinnerung an die jüdischen Musiker in den Displaced Person-Camps am 30. November

Katharina Klein

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Im Beiprogramm der aktuellen Ausstellung „Unser Mut: Juden in Europa 1945-48“ veranstaltet das Jüdische Museum ein Konzert mit dem bekannten Musiker Daniel Kahn, der gemeinsam mit Christian Dawid einen Crossover aus Klezmer, Punk und Folk, Politikkabarett und apokalyptischem Blues darbieten wird. Das Konzert findet am Dienstag, 30. November, um 21.30 Uhr im Jüdischen Museum, Bertha-Pappenheim-Platz 1, statt. Der Abend versteht sich als eine Hommage an die Musikerinnen und Musiker in den Displaced Persons-Camps, insbesondere an die Band „Happy Boys“.

Frankfurt Stadtische Buhnen.20140423Opernintendant Bernd Loebe sorgt sich um Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus mit Blick auf Kultureinrichtungen

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Oper Frankfurt hingegen hinterfragt erst einmal die Äußerungen des Hessischen Ministerpräsidenten und bittet um klärende Differenzierung: Die Äußerungen von Volker Bouffier bei seiner Pressekonferenz am 30. November 2021, dass als weitergehende Schutzmaßnahme zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus insbesondere die vollständige Schließung von Kultureinrichtungen zu prüfen sei, hat Bernd Loebe, Intendant der Oper Frankfurt, zutiefst beunruhigt. Dieses Gefühl wird von vielen Kollegen, mit denen Loebe seither sprach, geteilt.

TRASH 12 FOTO DanielSenzekJunge Oper am Rhein zeigt das von jungen Opernmachern entwickelte Stück

Lena Lustig

Duisburg (Weltexpresso) - In zwei Duisburger Schulen präsentiert die Deutsche Oper am Rhein in dieser Woche das künstlerische Ergebnis ihres Projekts „Opernmacher 2.0“. Trotz und während der Pandemie entwickelten 22 Jugend­liche und junge Erwachsenen innerhalb von zwei Spielzeiten die Oper „T.R.A.S.H“. Unter professio­nel­ler Anleitung verfassten sie das Libretto, komponierten die Musik, entwarfen die Kostüme und das Bühnen­bild und entwickelten in einer Regie-Werkstatt die szenischen Ideen für die Aufführung. Corona-bedingt konnte das Stück bisher noch nicht öffentlich gezeigt werden, kommt als mobile Produk­tion jetzt aber in einigen Schulen zur Aufführung.