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Erinnerungsort an die Massaker vom 7. Oktober 2023
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Das Gelände des Nova-Musikfestivals bei Kibbuz Re'im, nahe der Grenze zum Gazastreifen, hat sich seit dem Massaker vom 7. Oktober 2023, bei dem über 350 Menschen ums Leben kamen, zu einem der meistbesuchten Orte Israels entwickelt. In den letzten sechs Monaten verzeichnete die Stätte durchschnittlich mehr als 200'000 Besucher pro Monat, wie Keren Kayemeth LeIsrael–Jewish National Fund (KKL-JNF) berichtet.
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Der Protest gegen die Regierung Netanyahu hält an
Redaktion tachles
Tel Aviv (Weltexpresso) - Israels Parlament hat den Staatshaushalt für 2025 verabschiedet und damit den Fortbestand der rechtsreligiösen Regierung von Ministerpräsident Binyamin Netanyahu gesichert. Das Budget erhielt 66 Ja-Stimmen bei 52 Gegenstimmen, wie es auf der Internetseite der Knesset hieß.
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Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Die politische Krise in Israel verschärft sich weiter: Premierminister Benjamin Netanyahu hat überraschend den Chef des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, Ronen Bar, entlassen – und damit eine neue Protestwelle ausgelöst. Erstmals schließen sich nun auch prominente Vertreter der politischen Rechten den Demonstrationen gegen den Regierungschef an.
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Oscar-prämierter palästinensischer Co-Regisseur von israelischen Siedlern angegriffen und von Polizei festgenommen
Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Der palästinensische Regisseur Hamdan Ballal, bekannt durch den Oscar-prämierten Dokumentarfilm «No Other Land», bei dem er Co-Regie führte, ist im Westjordanland von israelischen Siedlern angegriffen und anschließend von der israelischen Polizei festgenommen worden. Der Vorfall ereignete sich laut Augenzeugen in der Nähe des Dorfes al-Mufaqara im südlichen Hebron-Gebiet, wo Ballal gemeinsam mit anderen Aktivistinnen und Aktivisten den Abriss palästinensischer Häuser dokumentierte.
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Redaktion tachles
Jerusalem (Weltexpresso) - Die israelische Regierung hat sich für die Entlassung von Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara ausgesprochen. Die Minister billigten den umstrittenen Schritt nach Medienberichten in ihrer Abwesenheit einstimmig, zur Begründung wurde mangelndes Vertrauen genannt. Die Entscheidung ist aber erst der Beginn eines längeren Prozesses, ein Sonderkomitee muss sich nun weiter mit dem Thema befassen. Während der Regierungssitzung demonstrierten in Jerusalem Tausende von Menschen gegen Baharav-Miaras Entlassung.
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