Smarter start ab 14Eine Gefahr für Leib und Seele

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Smartphone war vermutlich ein häufiges Geschenk für Kinder und Jugendliche zu Weihnachten. Aber worauf müssen Eltern achten, damit das Handy oder ein smartes Endgerät auch wirklich Freude und keinen Frust oder Überraschungen bringt? Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern hat das Jugend- und Sozialamt Frankfurt kurz und übersichtlich die wichtigsten Tipps für Eltern und Angehörige zusammengefasst, die nützlich sind, um Kinder und Jugendliche zu schützen – vor nicht altersgerechten Spielen oder kriminellen Seiten.

lTheologische Impulse (190) 

 Thorsten Latzel

Rheinland (Weltexpresso) - „Fürchte dich nicht!“ Drei einfache Worte. Darum geht‘s an Weihnachten. Mitten in der dunkelsten Zeit des Jahres, wenn die Tage am kürzesten sind, feiern wir Weihnachten: eine „Fürchte-dich-nicht-Nacht“.

IMG 4404Wintergarten auf dem Golfplatz Bad Herrenalb-Bernbach eröffnet

Sabine Zoller

Bad Herrenalb (Weltexpresso) - Genuss kennt viele Facetten. In diesem Fall definiert er sich nicht nur durch das Golfspiel, sondern ebenso durch die kulinarischen Erlebnisse.Die Eröffnung des Wintergartens bietet nicht nur Golfern, sondern auch Gästen von Extern  die Möglichkeit, das gastronomische Angebot des Restaurants Toscana IV auf dem Golfplatz von Bad Herrenalb-Bernbach zu genießen.

IMG 6298Ehrenamt und Vereinsgemeinschaft stärken Dorfgemeinschaft

Sabine Zoller

Dobel (Weltexpresso) - In Dobel spürt man ihn deutlich: den „Dobler Geist“. Er zeigt sich in freiwilligem Engagement, lebendigem Vereinsleben und der herzlichen Aufnahme neuer Mitbürger. Beim Neujahrsempfang der Gemeinde wurden genau diese Werte gefeiert und 15 Neubürger herzlich willkommen geheißen. Bürgermeister Christoph Schaack überbrachte ihnen mit Brot, Salz und einer Ortschronik seine Grüße und betonte: „Wer nach Dobel zieht, findet nicht nur eine schöne Natur und frische Luft, sondern vor allem eine Gemeinde, die vom Miteinander lebt.“

Latzel Theologische Impulse (189) 

Thorsten Latzel

Rheinland(Weltexpresso) - Ich habe einen alten Freund aus Studienzeiten, Martin, der konnte schon damals lächeln, dass die Sonne aufging. Selbst an grauen Griesgram-Grübeltagen fiel es schwer, sich seiner Freude zu entziehen. Sein Lächeln hatte dabei nichts von einer aufgesetzten Verkäuferfreundlichkeit. Es entsprang mehr seinem tiefen Glauben, dass Gott ein Freund von uns Menschen ist und wir es doch auch so halten sollten. O-Ton Martin: „Weißt Du, alle Menschen sind irgendwie meine Freunde. Manche wissen es nur noch nicht.“ Lächeln, so glaube ich, war und ist für ihn ein Akt von Lebensmut. Wenn er lachte, war der Weg von einem Mundwinkel hintenrum kürzer als vorne.