9. Einsatzleiter Mobile Strassensperren vorher10. Einsatzleiter Mobile Strassensperren nachherKleider machen Leute - Einsatzleiter Mobile Straßensperren in Frankfurt am Main

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Marco Macri (35) ist ein Mann, dessen Arbeit oft unsichtbar bleibt – und gerade deshalb unverzichtbar ist. Als Einsatzleiter für Mobile Fahrzeugsperren bei der FFR GmbH, einem Tochterunternehmen der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, sorgt er dafür, dass große öffentliche Veranstaltungen sicher stattfinden können. Wenn zehntausende Menschen auf Frankfurts Straßen unterwegs sind, war Macri mit seinem Team meist schon längst vor Ort.

rheinlandTheologische Impulse (188)

Thorsten Latzel 

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, 
und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, 
wenn man ginge.“ (Kurt Marti)

 KirchturmTheologische Impulse (187) 

Thorsten Latzel

Rheinland (Weltexpresso) - Es ist Advent. Für mich ist es in diesem Jahr in besonderer Weise ein Mutmonat. Eine Zeit der Entfürchtung – mitten in der dunkelsten Zeit des Jahres. Ein geistlicher Kontrapunkt zu all den täglichen Krisennachrichten. Ging es am 1. Advent um die Zusage: „Fürchte Dich nicht! Du bist nicht allein.“ - so steht am 2. Advent eine andere Haltung im Zentrum: ein Aufsehen – Sich-Aufrichten – Auf(er)stehen.

IMG 2025Jahresabschluss in der Berghütte Lauterbad

Sabine Zoller

Freudenstadt (Weltexpresso) - Mit seinem traditionellen Jahresabschluss hat der SKAL International Freudenstadt in der Berghütte Lauterbad ein ereignisreiches Tourismusjahr beschlossen. SKAL-Präsident Michael Krause betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des der Region für die touristische Netzwerk-Arbeit: „Das Treffen hier in Freudenstadt, der Hauptstadt des Schwarzwaldes, verstärkt durch neue Mitglieder aus der Landeshauptstadt Stuttgart. Das ist einzigartig in Deutschland.“

 Theologische Impulse (187) 

Thorsten Latzel

Rheinland (Weltexpresso) - Es ist Advent. Für mich ist es in diesem Jahr in besonderer Weise ein Mutmonat. Eine Zeit der Entfürchtung – mitten in der dunkelsten Zeit des Jahres. Ein geistlicher Kontrapunkt zu all den täglichen Krisennachrichten. Ging es am 1. Advent um die Zusage: „Fürchte Dich nicht! Du bist nicht allein.“ - so steht am 2. Advent eine andere Haltung im Zentrum: ein Aufsehen – Sich-Aufrichten – Auf(er)stehen.