ZDF-Wissenschaftsmagazin beleuchtet Einfluß des Naturphänomens auf den Menschen am Dienstag, 23. Juni

 

Katharina Klein

 

Mainz (Weltexpresso) - Warum reden Menschen ständig über das Wetter? Am Dienstag, 23. Juni 2015, 23.00 Uhr, geht es in der "Leschs Kosmos"-Ausgabe "Supermacht Wetter – Wie Hochs und Tiefs unser Leben bestimmen" um den Einfluss des Naturphänomens auf den Menschen.

 

Warum bestimmt das Wetter alle Aspekte unseres Lebens? Von Stimmungen und Gefühlen bis hin zu den Grundlagen unserer Existenz. Und warum finden wir meist das besser, was gerade nicht ist? Bei Hitze und fehlendem Regen wünschen wir diesen herbei, wie derzeit. Ist er aber da, dann frieren wir, weil mit Nässe auch Kälte verbunden ist.

 

Heutzutage geht in unseren Breiten kaum noch jemand ohne Wetter-App aus dem Haus. Ja, einer aus unserer Redaktion meldet jede Stunde, was die nächste bringt. Modernste Technik erlaubt inzwischen extrem präzise Vorhersagen. Für langfristige Prognosen sind aber selbst die komplexen Berechnungen von Supercomputern unzureichend – die Natur ist eben nicht so einfach in Formeln zu packen. Viele Tiere verfügen über sensorische Fähigkeiten, mit denen sie unmittelbar auf die Entwicklung des Wetters reagieren können. Droht Regen, hören Spinnen auf zu spinnen, und Schafe stecken ihre Köpfe zusammen. Auch viele Menschen spüren Wetteränderungen körperlich.

 

Zu den großen Menschheitsträumen gehört seit jeher die Wettermanipulation. Die Sehnsucht danach wächst: Jährlich entstehen auf der Welt Schäden in Milliardenhöhe durch Unwetter und Dürre. Unsere großen Städte bilden Hitzeinseln mit weitreichenden Auswirkungen. Kann der Mensch das Wetter zu seinen Gunsten verändern? Professor Harald Lesch bringt für die Zuschauer Ordnung in das Wissen über das Phänomen Wetter.

 

 

 

Foto:

 

Weltweit werden Wolken versuchsweise manipuliert. - Aber ist "Wetter-Modifikation" überhaupt möglich? © : ZDF/ BBC

 

 

Info:

 

http://leschskosmos.zdf.de