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MAIRDUMONT verschickt die Herbstankündigungen von ReisebüchernRoswitha Cousin
München (Weltexpresso) - Der Herbst ist da, die Tage werden kürzer und das Wetter wird kälter. Was gibt es da Schöneres, als sich ein gutes Buch zu nehmen und sich vom heimischen Sofa aus in die Ferne zu träumen oder sich kurz vor Weihnachten für das ein oder andere Geschenk bzw. die nächsten Reisen inspirieren zu lassen?
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PCR-Tests in allen DER Reisebüros deutschlandweit und für alle Gäste der DER Touristik-ReiseveranstalterHelga Faber
Köln/Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Redaktion von WELTEXPRESSO wird seit Anfang November, also gerade seit der Zeit, wo das öffentliche Leben wieder zurückgefahren wurde, mit einer Reihe von Reiseangeboten verschiedener Veranstalter überschwemmt. Nach der ersten Verwunderung, wieso das gerade kommt, wenn Reisen kaum möglich ist, wurde uns klar, daß das alles geplant war, als man noch an Weihnachten und Winterferien glaubte. Also wollen wir das weitergeben für die, die gerne weg wären. Wer weiß, was noch kommt und was noch möglich ist. Sonst in der Phantasie. Die Redaktion
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"HOLÁ SEBASTIAN!", ... Eine Erinnerung an Zeiten als Reisen erlaubt war, Teil 2/3Klaus Jürgen Schmidt
Nienburg/Weser (Weltexpresso) – ... Es ist stockdunkle Nacht als Sebastian, nun noch beschwingter, aufs Gas tritt – um nach ein paar Kilometern abzubremsen und nach rechts abzubiegen, weg von der Teerstraße, weg von der Küste, hinauf in die Berge, auf einem Schotterweg, den ich dem Mini-Seat keinesfalls zugemutet hätte. Nach gefühlten fünf Kilometern lässt er den Kleinwagen so weit nach rechts rollen, dass ich durch das offene Seitenfenster eine Felsenwand spüren kann.
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"HOLÁ SEBASTIAN!", ... Eine Erinnerung an Zeiten als Reisen erlaubt war, Teil 3/3Klaus Jürgen Schmidt
Nienburg/Weser (Weltexpresso) – ... Zum Frühstück bloß schwarzer Kaffee mit viel Zucker, aber ohne Brandy.
Zur Morgentoilette ein bisschen heißes Wasser in einer Blechschüssel. Sebastian drängelt zum Aufbruch.
Einer von den drei Köhlern fehlt, der mit dem Husten. Wir treffen ihn am Ende des Ziegenpfades wieder, dessen Anblick in der Morgensonne mich grausen lässt, kein Halten für bestimmt fünfhundert Meter, sollte man ins Leere stolpern.
Der Köhler hat nächtens zwei große Säcke Holzkohle hierher geschleppt.
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Eine Erinnerung an Zeiten als Reisen erlaubt war, Teil 1/3
Klaus Jürgen Schmidt
Nienburg/Weser (Weltexpresso) – Mein Alexis Sorbas hieß Sebastian ... und er saß dort, wo ich mir Auskunft erhoffte über ein Nachtquartier in diesem hochgelegenen Inseldorf. Er saß mit drei Männern in der untergehenden Sonne, jeder vor sich ein Rotweinglas.
Von den vier Männern versteht keiner meinen Kommunikationsversuch, der aus viel Englisch und wenig Spanisch besteht. „Accomodation?“ ... „Sleeping?“ ... „Overnight?“ – „Alojamiento?“
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