toko neue stadtSerie: DIE KRIMIBESTENLISTE im MAI 2021,  Teil 1

Elisabeth Römer

Hamburg (Weltexpresso) – Daß David Peace mit dem Abschluß seiner TOKIO-Trilogie gleich den ersten Platz erringt, zeigt Zweierlei: wie gut das Buch sein muß und wie entlastend es ist, daß es da ist, weil man seit elf Jahren darauf gewartet hat. Dazu gleich mehr. Zwar sind uns alle zehn Bücher der Krimibestenliste wichtig, aber die Reihenfolge ist natürlich zusätzlich aussagekräftig, voe allem, wenn sie aus dem Nichts erfolgt. Die ersten vier Plätze besetzen zwei neue  und zwei 'alte' Krimis, die im April neu auf die Liste kamen und nun vorrutschten.

Lisa Krusche Copyright Charlotte KruscheLesungsreihe ‚Frankfurter Premieren‘ weiterhin digital

Katharina Klein

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Premierenlesung und Gespräch mit Lisa Krusche über ‚Unsere anarchistischen Herzen‘ kommt als Livestream am Montag, 10. Mai, ab 19.30 Uhr. Sie ist eingebettet in das bisherige Konzept. Die vom Kulturamt Frankfurt organisierte Lesungsreihe „Frankfurter Premieren“ stellt neue Bücher mit Frankfurt-Bezug vor. In diesem Jahr begeht die Reihe ihr zehnjähriges Jubiläum. Die vierte Folge des Jahres 2021 findet als Buchpremiere digital als Livestream statt. Mit Miryam Schellbach spricht die Autorin Lisa Krusche über ihren Roman „Unsere anarchistischen Herzen“ (S. Fischer Verlag).

Billy Jenkins 317 1Über die Heftromane der 1950er und 1960er Jahre, Teil 1/2

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Es führen viele Wege zur Literatur. Mein persönlicher Weg begann in den Niederungen der Kolportagegeschichten.

Kommissar X Band 17 72 dpiÜber die Heftromane der 1950er und 1960er Jahre, Teil 2/2

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Ich stand mit meinen literarischen Vorlieben nicht allein.

Bildschirmfoto 2021 05 04 um 23.19.33BUCHPRÄSENTATION von Joseph Sallanz: Video ab Donnerstag, 6. Mai 2021, 19 Uhr

Konrad Daniel

Berlin (Weltexpresso) - Die historische Region zwischen dem Donaudelta und der bergigen Landschaft Ludogorie sowie der Donau und dem Schwarzen Meer gliedert sich heute als Folge der Grenzziehung von 1940 in die Norddobrudscha in Rumänien und die Süddobrudscha in Bulgarien. Bereits seit der Antike zogen Menschen durch die Steppen am Schwarzen Meer in Richtung Süden und hinterließen ein Gemisch an Sprachen, Konfessionen und Alltagskultur.