aus Frankfurt ist Kandidat beim großen „Hessenquiz“ am Sonntag im hr-Fernsehen

 

Roswitha Cousin

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Nein, wir müssen nicht den Frankfurter Nationaldichter bemühen. Goethe? Mitnichten, wir reden von Stolze, von dem wir aber gar nicht reden wollen, sondern nur darauf hinweisen, daß diese Sendung mit dem Hessenquiz tatsächlich eine ist, wo man viel lernen kann – ja lernen muß, so knifflig sind die Fragen.

 

Aber danach, wenn die Lösung klar ist, dann war alles ganz einfach! Und diesmal großer TV-Auftritt für Jürgen Horcher aus Frankfurt im hr-fernsehen: Der 41-Jährige ist am Sonntag, 17. Januar, um 21.45 Uhr Kandidat im großen „Hessenquiz“ mit Jörg Bombach. Er und drei weitere Mitspieler müssen knifflige Fragen rund um das Bundesland Hessen beantworten. Die Sendung wurde im Juli im Funkhaus am Dornbusch in Frankfurt aufgezeichnet.

 

Jürgen Horcher ist in Frankfurt geboren und auch dort aufgewachsen. Der Kaufmännische Angestellte ist seit vier Jahren liiert. Er trägt leidenschaftlich gern bunte Socken. Sie sind zu einem echten Markenzeichen für ihn geworden.

 

Vier Kandidaten treten im „Hessenquiz“ gegeneinander an. In drei Spielrunden stellt Jörg Bombach Fragen aus den Rubriken „Macht & Macher“, „Vergissmeinnicht“, „Klatsch & Leute“ und „Stadt/Land/Fluss“. Außerdem müssen die Mitspieler Tiergeräusche erkennen und fit in hessischen Dialekten sein. Für schwere Fragen gibt es einen Publikumsjoker.

 

Außerdem können die Kandidaten einen Risikojoker ziehen, mit dem sie die gestellte Aufgabe für sich allein reservieren. Nach jeder Runde scheidet ein Kandidat aus, der Sieger steht nach drei Durchgängen fest. Die Fernsehzuschauer können im hr-text (Seite 800) während der Sendung mitspielen und ihr eigenes Wissen testen.

 

Also los! Da kann man auch noch vorher den sonntäglichen Tatort oder wie diesmal den Polizeiruf 110 anschauen. Richtig, der lohnt sich diesmal besonders. Aber das kommt noch.