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Manfred Schröder
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Diakonie in den Großstädten sieht sich vor ganz andere Herausforderungen gestellt als auf dem Land. Deshalb hat sich 2008 die Arbeitsgemeinschaft „Diakonie in der Großstadt“ gegründet. Die Arbeitsgemeinschaft trifft sich zweimal im Jahr, um Erfahrungen auszutauschen. Das Treffen am Donnerstag, 17. Januar, fand zum Thema „Eine Stadt für alle“ statt.
Weiterlesen: Sozialer Zusammenhalt bildet die Grundlage einer friedlichen Gesellschaft
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Konrad Daniel
Berlin (Weltexpresso) – Babys mit angeborenen Fehlbildungen erreichen heute dank fortschrittlicher Operationsmethoden in aller Regel das Erwachsenenalter. Doch der Übergang von der Kinder- in die Erwachsenenchirurgie gestaltet sich schwierig. So beklagen Elterninitiativen, dass in der Erwachsenenmedizin kompetente Ansprechpartner für die Heranwachsenden fehlen. Um Lösungsansätze zu finden, veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) einen Runden Tisch mit Betroffenen.
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Hubertus von Bramnitz
Berlin/Wiesbaden (Weltexpresso) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, pro Woche mindestens 2,5 Stunden an mäßig anstrengender Ausdaueraktivität sowie an mindestens zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Aktivitäten auszuführen. Laut Daten des Robert Koch-Instituts erreicht nur etwa ein Fünftel der Frauen (20,5 Prozent) und ein Viertel der Männer (24,7 Prozent) in Deutschland beide Empfehlungen. Mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung bewegt sich weniger als 2,5 Stunden pro Woche (1).
Weiterlesen: Mehr als die Hälfte der Deutschen bewegt sich kaum oder gar nicht
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Günther Winckel
Berlin (Weltexpresso) – Sie ist neben der Influenza die am häufigsten gemeldete Infektion in Deutschland: Die Norovirus-Gastroenteritis. Im vergangenen Jahr wurden 73 273 Fälle der Brechdurchfall-Erkrankung beim Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet, zum Großteil in den Wintermonaten. Dabei umfasst die Zahl nur jene Fälle, bei denen das Virus durch eine Laboruntersuchung nachgewiesen wurde. Die tatsächlichen Fallzahlen liegen um ein Vielfaches höher. Der wichtigste Schutz vor einer Infektion besteht in häufigem, sorgfältigem Händewaschen mit Seife.
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Kerstin Küfner
Köln (Weltexpresso) - Noch rollt die Grippewelle nicht – doch dass sie auch diesen Winter kommen wird, steht außer Zweifel. Meist steigen zu Beginn des neuen Jahres die Infektionen sprunghaft an. Die beste Zeit für die Impfung gegen Influenza sind die Monate Oktober und November. Denn bis der Immunschutz vollständig aufgebaut ist, vergehen etwa 14 Tage. Die Impfung schützt nicht nur vor der Grippe selbst, sondern senkt auch das Risiko von Folgeerkrankungen.
Weiterlesen: DGI: Chronisch Kranke und Ältere sollten sich gegen Grippe impfen lassen
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