REGISSEUR ROBERT SCHWENTKE ÜBER SEINEN FILM
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Wie sind Sie nach DER HAUPTMANN auf diesen Stoff gekommen?
DIRECTOR’S NOTE
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Robert Schwentke
Berlin (Weltexpresso) - SENECA ist eine Parabel über die Gefahr maßloser Macht und totalitärer Systeme. Und das Psychogramm eines Kollaborateurs und Opportunisten, der dem Tyrannen Nero zu Legitimität verhilft, im Austausch gegen unermesslichen Reichtum. Der Film ist eine Fortsetzung meiner Auseinandersetzung mit Formen des Opportunismus in totalitären Systemen, die mit DER
HAUPTMANN begann.
Joshua Groß mit »Prana Extrem«
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Felicitas Schubert
Berlin (Weltexpresso) - »Dies könnte der Roman der Letzten Generation sein: Skispringen im Treibhausklima, während die schönsten Frühlingstage verdächtig und die Libellen immer größer werden. Zeit für Lisa und Joshua, ›jeglicher Future-Flauheit abzuschwören‹, Allianzen zu schmieden und vom Meteoriten bis zum Chupa-Chup sämtliche verfügbaren Energien zu bündeln – und dazu gehören insbesondere auch die Kräfte der Kunst und eine leuchtende Sprache.«
Wie gefährlich ist Cannabis?
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Drogenreferat startet die Frankfurter Cannabis-Gespräche für interessierte Bürgerinnen und Bürger
Redaktion
Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Vorhaben der Bundesregierung, die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken einzuführen, löst bei vielen Menschen einen hohen Informationsbedarf aus. Die öffentliche Debatte zu Cannabis ist in vollem Gange.
Letzter Vortrag im Rahmen der Mithras-Ausstellung
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Archäologisches Museum Frankfurt am 29. März
Karin Faber
Das Archäologische Museum Frankfurt und seine Freunde veranstalten in Kooperation mit dem Generalkonsulat von Italien, Frankfurt am Main / Consolato Generale d'Italia, Francoforte sul Meno im Rahmen der Reihe „Frankfurter Vorträge zu Archäologie und Geschichte“ am Mittwoch, 29. März, um 18.30 Uhr, den letzten Vortrag zur Sonderausstellung „Mithras – Annäherungen an einen römischen Kult“.
Weiterlesen: Letzter Vortrag im Rahmen der Mithras-Ausstellung
Nacktmulltag im Zoo Frankfurt
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Rosa, faltig, neu im Zoo: Nacktmulle. Für alle, die diese faszinierenden Tiere etwas näher kennenlernen wollen, besteht an Sonntag, 26. März, von 10 bis 18 Uhr die Gelegenheit dazu. Der Zoo und die Zoo Freunde Frankfurt bieten rund ums Grzimekhaus Informationen und Aktionen zu den außergewöhnlichen Nagetieren.
TAGEBUCH EINER PARISER AFFÄRE
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Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 23. März 2023, Teil 6
Margarete Ohly-Wüst
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die alleinerziehende Mutter Charlotte (Sandrine Kiberlain) hält Leidenschaft für überbewertet, allerdings hat sich großes Interesse an gutem Sex. Sie hat sich mit dem verheirateten Familienvater Simon (Vincent Macaigne) in einer Bar verabredet und sorgt dafür, dass ihr erstes Date gleich bei ihr zu Hause im Bett endet.
Weiter mit dem Regisseur
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Redaktion
Paris (Weltexpresso) - Wie kam es zur Auswahl der Darsteller?
Interview mit Regisseur Emmanuel Mouret
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Redaktion
Paris (Weltexpresso) - Der Filmtitel kündigt eine flüchtige Liebesgeschichte an, aber der Film scheint von einem kontinuierlichen Strom durchzogen zu sein, der oft überraschend ist und mit echter Spannung spielt...
Der Regisseur Emmanuel Mouret
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Redaktion
Paris (Weltexpresso) - Der französische Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler Emmanuel Mouret wurde 1970 in Marseille geboren. Nach dem Abitur zog er nach Paris, wo er
Schauspielunterricht nahm und ein Studium an der Filmhochschule „La Fémis“ absolvierte, in dessen Rahmen er erste Kurzfilme realisierte. Für seinen ersten Langfilm „Laissons Lucie faire!“ (2000) zeichnete er sich nicht nur für die Regie und das Drehbuch verantwortlich, sondern übernahm auch die männliche Hauptrolle – ein Trend, der sich in seiner Filmografie fortsetzen sollte.
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