wdr.de

Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 395

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Die Juli-Ausgabe unseres digitalen Mitgliedermagazins widmet sich dem Thema Drogenkonsum und Hilfe. Drogen sind Teil unserer Lebensrealität. In Maßen können sie unproblematisch sein. Die Zigarette in der Pause beispielsweise ist ungesund, aber nicht so problematisch wie eine Pfeife mit Crystal Meth. Wenn der Konsum das Leben (fremd-)bestimmt, muss Hilfe her. Hier haben Paritätische Einrichtungen eine große Auswahl an Hilfsmöglichkeiten. Um die geht es in dieser Ausgabe unseres digitalen Mitgliedermagazins.

200622 Header Schwerpunktseite Queer

Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 394

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Der Paritätische Gesamtverband hat am 30. Mai 2023 eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) bei der Bundesregierung eingereicht. Über 50 Verbände nutzten die Möglichkeit, ihre Stellungnahmen einzureichen.

Bildschirmfoto 2023 07 03 um 01.04.51Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ist zufrieden

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die 3. European Games in Krakau (Polen) fanden am gestrigen Sonntag, den 2. Juli, offiziell ihren Abschluss. Nach 12 Wettkampftagen zieht das Team D ein positives Gesamtfazit des kontinentalen Multi-Sportgroßevents.

das weteer comVeröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 395

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Anlässlich der heute vom Statistischen Bundesamt vorgestellten Zahlen zu Krankenhausbehandlungen und Todesfällen im Zusammenhang mit Hitze und Sonne kommentieren der Paritätische Gesamtverband und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND):

vorwarts.de

Veröffentlichungen des Paritätischen Gesamtverbandes, Berlin, Teil 393

Der Paritätische

Berlin (Weltexpresso) - Auch die neuen Regeln zur Erreichbarkeit von Leistungsberechtigten (§ 7 b SGB II) treten zum 1. Juli 2023 in Kraft. Zur Konkretisierung der Erreichbarkeitsanforderungen liegt ein Verordnungsentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor, der ebenfalls zum 1. Juli in Kraft treten soll. Dieser findet sich hier dokumentiert und kommentiert. Grundsätzlich müssen erwerbsfähige Leistungsberechtigte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, wenn Sie ihre Ansprüche nicht verlieren wollen. Dazu zählt grundsätzlich, dass sie schnell erreichbar und für Vermittlungsaktivitäten verfügbar sein müssen.