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Satirisches mit Hirn, Charme und Methode von Bernd Gieseking im Caricatura Museum FrankfurtCordula Passow
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Bernd Gieseking präsentiert am Mittwoch, 11. Dezember, im Caricatura Museum Frankfurt, Weckmarkt 17, sein neuestes Werk „Ja klar, ich bin schuld!“. In diesem satirischen Best of unterhält Gieseking mit dem gesamten Können des Kabarettisten, Schriftstellers und Kolumnisten.
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DIE KRIMIBESTENLISTE IM NOVEMBER, Teil 3Elisabeth Römer
Hamburg (Weltexpresso) – Hoffentlich hat jedermann die Überschrift verstanden, die man sofort erkennt, wenn man literaturbewandert ist. Oder gibt es nicht auch ein Lied, eine Vertonung der Goetheverse? Tatsächlich handelt es sich bei dem Romantitel um ein Zitat aus dem Faust, natürlich in bestimmtem Kontext. Hier muß ein entführtes Mädchen zusätzlich als Strafe das Gretchen nachsprechen, das Zitat sogar auswendig lernen: „Meine Mutter, die Hur / Die mich umgebracht hat! / Mein Vater, der Schelm / Der mich gessen hat!“... die letzte Zeile ist zum Titel geworden: „Fliege fort, fliege fort“. Schaurig.
Weiterlesen: Paulus Hochgatterer FLIEGE FORT, FLIEGE FORT im Verlag Deuticke auf Platz 3
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DIE KRIMIBESTENLISTE IM NOVEMBER, Teil 1Elisabeth Römer
Hamburg (Weltexpresso) – Zugegeben, die Liste gibt es schon seit zwei Wochen, aber es war Unerhörtes passiert. Statt wie sonst, so etwa die Hälfte der letztmonatlichen Liste durch neue Krimis zu ersetzen, hat sich die Jury aufgeschwungen und hat sieben (in Ziffern 7) neue Krimis auf die Liste befördert, die ja für die wie uns, die diese Auswahl kommentieren, vor gewaltige Probleme setzt,
alle Bücher zu besorgen,
alle zu lesen,
bis wir über alle schreiben können. Jetzt ist es soweit!!
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DIE KRIMIBESTENLISTE IM NOVEMBER, Teil 2Elisabeth Römer
Hamburg (Weltexpresso) – Das müßte sich bei uns mal einer trauen! So schonungslos wie der Engländer John le Carré seinen Spion in spe und Ex-Spion zugleich, Ed Shannon, über den BREXIT und den gegenwärtigen amerikanischen Präsidenten sprechen läßt, dem wir nicht den Gefallen tun wollen, ihn beim Namen zu nennen, den dieser junge, über 1,90 Meter große Schlacks mit Brille mit allen negativen Beiwörtern, auch „öffentlichen Iniurien, Schelt und Lästerworten“, wie sie schon 1563 Heinrich Knaust in Frankfurt am Main in einer Schrift „Von heimlichen Winkelschmähen und außtragen“ zusammengetragen hatte. Auf manche Menschen paßt das immer!
Weiterlesen: FEDERBALL von John le Carré im Ullstein Verlag auf Platz 4
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aufbereitet in Jacques Cuisin, Naturgeschichten, wbg Theiss, Teil 2/2Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Zufälle gibt‘s nicht, heißt eine populäre Aussage, die zutrifft, wenn man an ein und demselben Tag morgens in der Zeitung liest, daß Wissenschaftler einen Suchaufruf gestartet haben, ein mögliches Aussterben von Gartenschläfern in Deutschland verhindern zu wollen und in einer Abbildung ein mausähnliches, süßes, kleines Felltier sieht, das man noch nie gesehen hat, wie man auch den Namen Gartenschläfer noch nie gehört hat, und dann nachmittags erstmals den BUFFON aufschlagend, auf Seite 156/57 landet, auf der rechten Seite, wo immer die kolorierten Zeichnungen sind, ein kleines, mausähnliches graues Tierchen (Abbildung rechts) sieht und links, wo die Texte stehen, liest: GARTENSCHLÄFER.
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