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Helga Faber
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Familien sind in der aktuellen Coronakrise vielen Belastungen ausgesetzt. Dies kann von Stress und Konflikten bis hin zu Gewalt und Vernachlässigung führen. Noch ist statistisch nicht erwiesen, ob die Vermutung stimmt, auch in Deutschland führe das Aufeinanderhocken in den Wohnungen zu vermehrten Konflikten, die meist zu Lasten der Kinder gehen. Doch die Frankfurter Familien sind nicht allein. Kostenfrei können sie die folgenden Angebote nutzen:
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Eintracht Medien
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Eintracht, Bundesliga, Weltgesellschaft. Adi Hütter lässt seiner Einschätzung, in Quarantäne viel nachgedacht zu haben, wohlbegründete Worte folgen – und erkennt physische Fortschritte.
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Eintracht Frankfurt Fussball AG
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Auch wenn die Profis seit Kurzem wieder zeitweise unter besonderen Bedingungen trainieren, gilt generell weiter die Empfehlung, möglichst zuhause zu bleiben. Auch für Amateur- und Nachwuchsfußballer ist an Mannschafstraining nicht zu denken. Doch Eintracht Frankfurt schafft Abhilfe: Die virtuelle Fußballschule!
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Siegrid Püschel
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Wir müssen gerade die schützen, die einem besonderen Risiko ausgesetzt sind. Das sind vor allem die Mitarbeiter und Bewohner unserer Alten- und Pflegeheime und anderer gemeinschaftlicher Betreuungseinrichtungen. Deshalb haben wir den Frankfurter Bezirksverband des Deutschen Roten Kreuzes beauftragt, mit den mobilen Corona-Tests zu beginnen,“ sagten am Montag, 6. April, Oberbürgermeister Peter Feldmann, Gesundheitsdezernent Stefan Majer und Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld.
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Claudia Schubert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Mit aktuell 90.117 Vereinsmitgliedern zählt Eintracht Frankfurt im April 2020 so viele Mitglieder wie nie zuvor. Das hätte man noch vor Jahren nicht für mögich gehalten, daß es so außerordentlich viele Vereinsmitglieder geben wird. Aber auch Kündigungen der Mitgliedschaft gibt es. Leider darunter auch Todesfälle, ansonsten Menschen, die längst weitergezogen sind und dann irgendwann die Verbindung lösen. Doch die Mitgliedschaftskündigungen liegen mehr als zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau.
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