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Redaktion
London (Weltexpresso) - Michaels Kindheit war glamourös und unkonventionell, aber auch unstrukturiert und gebrochen. Als kleines Kind in den 60er Jahren lebte er in Hong Kong, wo seine Eltern Pat und Kell, ausgewandert aus Australien, in den Kreisen der dortigen Filmbrache verkehrten. Michaels Welt bestand darin, in Hotels zu wohnen, während seine Eltern damit beschäftigt waren, die Abende mit Schauspielern, Filmemacher, Investoren und Mode-Ikonen zu verbringen.
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das ist eine gute Idee, die Frauen anzusprechen, einen Abend vor dem Anlaufen eines Films sich zu eine Vorbesichtigung in den Frankfurter E-Kinos zu treffen, was zusätzlich angefeuert wird durch ein Gastgetränk und sogar eine Frauenzeitschrift.
Weiterlesen: DIE HOCHZEIT für LADIES FIRST als Preview im Frankfurter E-Kino
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- Kategorie: Film & Fernsehen

Richard Lowenstein
London (Weltexpresso) - Michael Hutchence war eine Rock’n’Roll-Ikone – weltweit, nicht nur in seiner Heimat Australien. Bis heute ist sehr viel von dem, was über ihn als Person wie auch als Musiker an Geschichten im Umlauf ist, nicht viel mehr als Fiktion. Im Lauf unserer gemeinsamen Arbeit über viele Jahre wurden Michael und ich zu engen Freunden. Wir verstanden uns, nicht nur persönlich, sondern auch als Künstler, und verbrachten über die Jahre sehr viel Freizeit und Arbeitszeit miteinander.
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Claus Wecker
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Es gibt zwei Arten der Geschichtsschreibung. Die eine erzählt von Königen und mächtigen Herrschern und von großen politischen Ereignissen. Die andere spielt sich im Verborgenen ab, ihre Geschehnisse wurden in mündlicher Form weitergegeben, in Zeitungen und Zeitschriften sowie heutzutage im Internet. Ihre Helden drohen in Vergessenheit zu geraten, es sei denn, ein weithin beachteter Chronist nimmt sich ihrer an – wie etwa der große Filmerzähler Terrence Malick.
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Redaktion
Wien/ Berlin (Weltexpresso) - HELL UND DUNKEL. Das Filmteam musste klein, agil und flexibel sein. Kameramann Widmer erläutert: „Wechselnde Lichtverhältnisse erfordern ständige Aufmerksamkeit für das Anpassen der Blende, damit die richtige Belichtung gewährleistet bleibt.“ Widmer und Malick waren sich darüber einig, künstliche Belichtung nur selten einzusetzen.
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