Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 1. Dezember 2016, Teil 7

Filmheft

Berlin (Weltexpresso) –Die Darstellerin der Katrin Pollitt hat wirklich keine leichte Aufgabe, aber ihr Filmehemann Heiko Pinkowski auch nicht. Die eine muß schauerliches tun und der andere muß überhaupt wahrgenommen werden, weil der Film auf den Mutter-Sohn-Konflikt zugepitzt verläuft. Die Redaktion

Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 1. Dezember 2016, Teil 6

Filmheft

Berlin (Weltexpresso) – Diese Fragen im Filmheft an die Darsteller, da sind die Antworten dann doch sehr interessant, weil sie viel über den jeweiligen Menschen aussagen, der hinter der Rolle steckt. Hier sind die Fragen gleich, manche richtig spannend, andere eher Selbstläufer. Bitte vergleichen Sie die Unterschiede in den Antworten! Spricht Bände. Die Redaktion

Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 1. Dezember 2016, Teil 4

Filmheft

Berlin (Weltexpresso) – DIE HÄNDE MEINER MUTTER ist der letzte Teil einer filmischen Trilogie – alle drei Filme setzen sich mit den Verstrickungen von Familiengewalt auseinander. Wie kamen Sie auf diese Thematik? Weshalb haben Sie sich für eine Trilogie entschieden?

Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 1. Dezember 2016, Teil 5

Filmheft

Berlin Weltexpresso) –Wir hatten im letzten Artikel das Interview einfach anlaufen lassen. Hier nun bietet sich ein Vorspann an. Unsere Filmkritiker äußern sich sehr unterschiedliche zu Filmheften, die immer weniger überhaupt ausgedruckt vorliegen. Die einen sind begeistert, die anderen sagen offen, daß sie nie hineinschauen, weil sie sich ihre eigene Meinung zu Film und Schauspielern bilden wollen. Wir fanden nun die inhaltliche Auseinandersetzung im Filmheft bei einem Problem wie Mißbrauch, dann auch noch der der Mutter, sehr interessant. Daher der Abdruck. Die Redaktion

Serie: Die anlaufenden Filme in deutschen Kinos vom 1. Dezember 2016, Teil 3

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Schaurig. Aber wohl wahr und sowieso ein Thema für einen Film, der die Psyche der Männer und der Frauen unter die Lupe nimmt. Wie klingt das doch so wohltuend: die Hände meiner Mutter. Man stellt sich vor, wie sie das weinende Kind in den Arm nimmt und hält, beschützt und das Böse wieder gut macht. Aber nein. Im Gegenteil. Die Hände sind das Böse.