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Europäischer Gerichtshof entscheidet über Framing-TechnologieRedaktion
Berlin (Weltexpresso) - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am vorgestrigen Vormittag in einem Vorabentscheidungsverfahren (Az.: C-392/19), welches 2019 durch den Bundesgerichtshof in Karlsruhe (Az.: I ZR 113/18) angestoßen worden ist, sein Urteil gefällt. In der Sache streiten die Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Trägerin der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) und die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst) um die Frage, ob die VG Bild-Kunst eine Lizenzierung von Bildrechten zur Veröffentlichung auf dem Online-Portal der DDB davon abhängig machen darf, dass die DDB technische Maßnahmen implementiert, die es verhindern, dass Dritte die angezeigten Vorschaubilder per Link in deren eigene Websites einbetten.
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Wirtschaftskrise und politische Lähmung im LibanonJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Der libanesische Präsident ersuchte die Sicherheitskräfte dringend, die Errichtung von Strassensperren zu verhindern, nachdem Demonstranten am Montag zum siebten aufeinanderfolgenden Tag Hauptstrassen im ganzen Land unterbrochen hatten. Mit dieser Tat brachten die Leute ihren Ärger darüber zum Ausdruck, dass Libanon seit über einem Jahr von einer Wirtschaftskrise und einer politischen Lähmung heimgesucht wird.
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Juden ausgeschlossen: Papst Franziscus bei einem interreligiösen Treffen während seines Irak-BesuchsJacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Mit einer rücksichtslosen Ignorierung der Geschichte der Juden Iraks hinderte die Bagdader Regierung lokale Juden an der Teilnahme am Treffen mit dem katholischen Oberhirten, Papst Franziscus.
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Für Corona- und für Rüstungsgewinnler sollte im Bundestag kein Platz seinKurt Nelhiebel
Bremen (Weeltexpresso) - In der Liste der sieben Todsünden steht die Habsucht an zweiter Stelle. Spielt das für jemanden eine Rolle? Angehörige von Parteien, die das Wort christlich im Namen führen, sollten sich da schon in die Pflicht nehmen lassen. Oder ist es normal, im Handumdrehen ein paar hunderttausend Euro zu verdienen, nur weil man als Politiker einen langen Arm hat?
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Video des Aktionsbündnisses zum Equal Pay Day ab sofort onlineKatharina Klein
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Durchschnittlich 19 Prozent weniger Verdienst bedeuten 69 Tage unbezahlte Arbeit. Und deshalb konnte dieser Tag des gleichen Bezahlens von Männer - und Frauenarbeit auch nicht gleich zwei Tage zuvor am Weltfrauentag gefeiert werden, weil vor zwei Tagen eben der Ausgleich noch nicht stattgefunden hatte. Im Klartext: Bis zum 10. März 2021 müssen in Deutschland Frauen über das ganze Jahr 2020 hinaus weiterarbeiten, um in ihrem Arbeitsfeld so viel zu verdienen wie die gleich qualifizierten Männer schon am 31. Dezember 20 verdient hatten. In Österreich fand dieser Equal Pay Day übrigens schon am 21. Februar statt, weil dort die Frauen 'nur' 14,3 Prozent weniger verdienen.
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