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Felicitas Schubert
Berlin (Weltexpresso) - Gerade konnte der Verlag schöne Erfolge feiern: Heike Behrend gewann mit »Menschwerdung eines Affen« den Preis der Leipziger Buchmesse 2021 in der Kategorie Sachbuch/Essayistik. Und José F. A. Oliver erhält den Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln 2021, der mit 30 000 Euro dotiert ist - höher also als der Deutsche Buchpreis - und am 26. November in Köln verliehen wird. In der Jurybegründung heißt es: »José F. A. Oliver gehört zu den herausragenden Lyrikern und Essayisten unserer Zeit. Die Sprachmagie seiner Verse sowie seiner Prosa, die ein Alphabet aus Aufbruch und Ankunft deklinieren, sind von analytischer Prägnanz, fein durchdacht und dabei von haptischer Lebenslust durchzogen.«
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Anna von Stillmark
Wien (Weltrexpresso) - Friederike Mayröcker ist gestern gestorben – sie wurde 96 Jahre alt. An ihr konnte man den Begriff HABITAT ganz neu definieren, denn sie nahm ihr Bett als Zentrum für die vielen Zetteln, auf denen sie ihre Sprachblitze notierte, die Manuskripte, die vielen Bücher, von denen sie allein über hundert veröffentlichte, fleißig und kreativ, ihr Leben lang. Und die Kaffeetasse und die Schreibgeräte gehörten auch dazu.
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Cordula Passow
Frankfurt am Main (Weltexppresso) - Die Kinderbuchautorin Frauke Angel ist Lesekünstlerin des Jahres 2021. Mit der Auszeichnung kürt die Interessengruppe (IG) Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zum dreizehnten Mal eine*n Kinderbuchautor*in, deren oder dessen Lesungen das junge Publikum besonders begeistern. Eine Besonderheit: In diesem Jahr vergibt die IG zudem die Auszeichnung „Ausgezeichnet ausgedacht“ für besonderes Leseförder-Engagement. Der Vorlesefrisör und Autor Danny Beuerbach erhält die Auszeichnung für seine Aktion „BOOK A LOOK and read my Book", mit der er Kinder zum Vorlesen animiert.
Weiterlesen: „Lesekünstler*in des Jahres 2021“ und „Ausgezeichnet ausgedacht“
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Felicitas Schubert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die lang erwartete Neuübersetzung von Gustave Flauberts Roman ‚Éducation sentimentale‘ ist 2020 erschienen. Gesellschaftsgeschichte und Liebesgeschichte, vielfältig, böse, melancholisch. Die ‚Éducation sentimentale‘ wurde nach ‚Madame Bovary‘ Flauberts zweites Meisterwerk: Frédéric Moreau ist achtzehn, und es wird ernst.
Weiterlesen: DER KALTE ROMANTIKER? – WELTLITERATUR IN ÜBERSETZUNGEN
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Claudia Schulmerich
Frankfurt am Main (Weltexpresso) – So hieß vollmundig die Veranstaltung. Kenner aber wissen, daß der Schweizer Buchpreis vor der Endauswahl aus fünf Büchern besteht, die anders als in Deutschland nicht reine Romane sein müssen, sondern auch Kurzgeschichten oder Essays beinhalten dürfen. Und ehe der neue Jahrgang kommt, müssen wir wirklich das alte Jahr abarbeiten, wie geschehen, denn dies ist der letzte Beitrag.
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