Bildschirmfoto 2021 03 20 um 00.23.08Auf die Schnelle: Gute Kulturliteratur, gebraucht, Teil 95

Lena Lustig

Berlin (Weltexpresso) – Das war seelische und ästhetische Labsal, diesen Bildband in Ruhe genießen zu dürfen. Draußen ist es kalt, regnerisch, ungemütlich. Drinnen mit diesem Bildband im Schoß ist man von der Farbenpracht in verschiedenen Rottönen, in Lila, in fleischfressenden Formen, wie man es aus den Palmenhäusern kennt, hingerissen.

Das Wissen des Robert Maynard Pirsig

Klaus Jürgen Schmidt

Nienburg/Weser (Weltexpresso) - „Ich sehe eine fortdauernde böse soziale Krise auf uns zukommen, die keiner in ihrer Tragweite übersieht, ganz zu schweigen von Vorschlägen zu ihrer Beseitigung.“ ― Robert M. Pirsig



Bildschirmfoto 2021 03 18 um 00.51.08Blogger*innen stellen Titel des Deutschen Sachbuchpreises seit dem 4. März vor, Teil 2

Klaus Hagert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Acht Titel, acht Blogger*innen, acht Perspektiven auf ausgezeichnete Sachbücher: Unter dem Hashtag #sachbuchpreisbloggen diskutieren und rezensieren Buchblogger*innen ab Mitte April 2021 die nominierten Titel des Deutschen Sachbuchpreises.

Bildschirmfoto 2021 03 20 um 00.24.53Auf die Schnelle: Gute Kulturliteratur, gebraucht, Teil 96

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das gehörte zu den Urweisheiten meiner kulturgesättigten Kindheit: die Zisterzienserklöster stehen im Talniederungen (Wasser!!), die Benediktinerklöster hoch auf dem Berg! Das eine sind Arbeitsklöster, die das „ora et labora“ wichtiger nahmen, die anderen, der Ursprungsorden, hat neben „ora et labora“ das „et lege“ im Zentrum: also „und lies“. Sie lehren und haben die wunderbarsten Bibliotheken zusammengetragen.

sophi park Buch ZollerSOPHI PARK – Grenzenlos Reisen

Sabine Zoller

Bad Liebenzell/München (Weltexpresso) - Angelehnt an die Anfangsverse von Goethes Vierzeiler Erinnerung: „Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen: Denn das Glück ist immer da." In die Ferne schweifen und Reisen, um den Horizont zu erweitern, oder das Glück an zauberhaften Orten auf der Welt zu finden ist für Goethe nicht ausschlaggebend. Für Ihn ist das Glück immer da. Warum in die Nähe schweifen, wenn die Ferne schon da ist? Mit ein bisschen Phantasie und kontrastreichem Kopfkino kann man immer und überallhin reisen – ohne Grenzen oder Hindernisse.