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Thorsten Latzel
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Unsere Schlafzimmertür knarzt. Das ist ihr gutes Recht. Immerhin ist sie schon über einhundert Jahre alt. Wenn ich einmal so alt bin, werde ich auf jeden Fall auch knarzen. Habe ich mir fest vorgenommen. Bei unserer Tür nervt das Geräusch aber trotzdem. Vor allem, weil die Schlafzeiten von meiner Frau und mir stark auseinandergehen. In der Wissenschaft spricht man hier von verschiedenen Chronotypen, „Lerche“ beziehungsweise „Eule“. Das klingt ornithologisch klug, geradezu poetisch. Hilft in der Sache aber nicht wirklich weiter, da Lerchen und Eulen selten gemeinsame Schlafzimmertüren haben. Von Vorteil ist es dann schon eher, wenn man einen gesunden Tiefschlaf hat – oder, wie ich, einfach nicht so gut hört.
Weiterlesen: Von knarzenden Schlafzimmertüren und den Störgeräuschen der anderen
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Hanswerner Kruse
Schlüchtern (Weltexpresso) - Vor sechs Jahren kam die Syrerin Hanin Hizber auf der Flucht vor Bürgerkrieg und islamistischem Terror in ihrem Heimatland in den Bergwinkel.
Ihr Name Hanin bedeutet im Arabischen Sehnsucht...
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Redaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - In den letzten sieben aufeinanderfolgenden Tagen lag die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in Frankfurt bei 25,0 (Stand 20. August, 11.30 Uhr). Damit tritt für die Stadt Frankfurt die zweite Warnstufe des Präventions- und Eskalationskonzeptes des Landes Hessen in Kraft.
Weiterlesen: Eindämmung von SARS-CoV-2 bei Eskalationsstufe 2
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Clas Röhl & Hanswerner Kruse
Frankfurt/Schlüchtern (Weltexpresso) - Aiyana D. ist eine 29-jährige Krankenschwester aus Äthiopien, die einige Jahre in Schlüchtern lebte, mittlerweile aber in Maintal wohnt und in der Frankfurter Altenpflege arbeitet. Jetzt wurde ihr Asylantrag abgelehnt.
Frankfurt/Schlüchtern (Weltexpresso) - Aiyana D. ist eine 29-jährige Krankenschwester aus Äthiopien, die einige Jahre in Schlüchtern lebte, mittlerweile aber in Maintal wohnt und in der Frankfurter Altenpflege arbeitet. Jetzt wurde ihr Asylantrag abgelehnt.
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Ulrike Spitz
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - „Für mich war das eigentlich das Beste, was passieren konnte.“ Dieser Satz stammt von Deniz Almas, dem Deutschen Meister 2020 im 100-Meter-Lauf. Und er meint damit speziell die Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio und ganz generell die Situation während der Corona-Pandemie. Auffallend viele Athlet*innen haben in den ersten Tagen des so ganz langsam anlaufenden Wettkampfbetriebes, ähnlich wie Almas, ihre Situation äußerst positiv dargestellt.
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