t 1online.deWarum es für Eltern wichtig ist, negative Gefühle beim Nachwuchs zuzulassen – und bei sich selbst

Lena Lustig

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Leben in Zeiten der Pandemie hat viele tägliche Routinen verändert. Das zerrt an den Nerven aller und kann zu heftigen Gefühlsbrüchen führen – auch bei Kindern und Jugendlichen. Wut oder Ärger offen zeigen dürfen, sich nicht verstellen müssen, gehört zu den Grundpfeilern einer gelingenden Beziehung. Nicht nur in Corona-Zeiten fällt es Eltern jedoch mitunter schwer, die richtige Antwort auf die heftigen Gefühlen des Nachwuchs´ zu finden und gelassen damit umzugehen – und sich von den eigenen Gefühlen der Ohnmacht und existentiellen Sorge nicht überwältigen zu lassen.

Florian Klampfer cBildschirmfoto 2020 06 29 um 00.34.48 Fotograf 6durch verbesserte Kommunikation

Barbara Weber

Bad Homburg  (Weltexpresso) - In der aktuellen Krisenzeit durch Corona werden viele Partnerschaften auf die Probe gestellt. Durch Ängste und Sorgen im Hinblick auf Gesundheit, drohende Arbeitslosigkeit, finanzielle Schwierigkeiten oder Überforderung mit Home Office und gleichzeitiger Kinderbetreuung kommen bereits existierende Probleme stärker ins Bewusstsein oder es entstehen neue. Das Wundermittel, das jetzt helfen kann, ist verbesserte Kommunikation.

landnrw2Die Landeshauptstadt  Düsseldorf geht mit gutem Beispiel voran

Redaktion

Düsseldorf (Weltexpresso) - Mit Nordrhein-Westfalen fing es an, das Coronageschehen in Deutschland, und auch die befürchtete zweite Welle tritt dort massiv  in Erscheinung. Für die über 1000 Infizierten in der Fleischfabrik Tönnies In der Stadt Verl im Landkreis Gütersloh ist eine Quarantänezone eingerichtet worden – betroffen sind Wohnhäuser von Tönnies-Mitarbeitern, denn überwiegend sind es ausländische Arbeitskräfte, die betroffen sind. In der Landeshauptstadt dagegen sind die Zahlen überschaubar.

Bongo Jungtiere Forrest und Pili Copyright ZGF Daniel RosengrenNaturschutz in Zeiten von Corona im Frankfurter Zoo

Katharina Klein

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Wir Menschen sind durchaus zynisch in unserem Umgang mit Tieren. Die einen erklären wir zu Nutztieren und lassen sie unter entsetzlichen Bedingungen aufwachsen, leben - wobei man dazu nicht mehr 'leben' sagen kann, lassen sie idustriell schlachten. Die anderen halten wir hoch, am stärksten die eigenen Haustiere, aber auch in den Zoos, wo abgesehen vom Eingesperrtsein in naturnachgemachter Umgebung, man versucht, sie so artgerecht wie möglich leben zu lassen.

landnrwOSD stellen in einem Lokal im Medienhafen zahlreiche Verstöße fest

Michael Buch

Düsseldorf (Weltexpresso) - Darüber wird kaum informiert, wie unterschiedlich in Coronazeiten sich die Bürger von Städten und Ortschaften verhalten. In Frankfurt, so heißt es, sei man besonders streng, die Ordnungshüter haben viel zu tun und die Stadt hat aufgrund der Ordnungsverstöße mit Geldstrafen hohe Einnahmen. Wie sieht es also in Düsseldorf aus, wo der Ordnungs- und Servicedienst (OSD) ständig unterwegs ist, Anzeigen gegen Betriebsleiter und Gäste vornimmt, Lokale versiegelt...die Redaktion.