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Eric Fischling
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Seit zehn Jahren werden auf dem Campus Riedberg der Goethe-Universität immer wieder wechselnde Ausstellungen mit teils großformatigen Kunstwerken gezeigt. Kurator ist Dr. Carsten Siebert, er hat sich 2009 gemeinsam mit Vizepräsident Manfred Schubert-Zsilavecz das Konzept „KunstRaum Riedberg“ ausgedacht.
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Felicitas Schubert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Studiengalerie 1.357 zeigt vom 12. Juni bis zum 10. Juli 2019 die Arbeit „Expeditions 1 – Signs of Empire“ des ghanaisch-britischen Künstlers John Akomfrah in Zusammenarbeit mit dem Black Audio Film Collective. Für den 35mm-Farbfilm nutzt Akomfrah Bilder, Texte und Tonaufnahmen, die der britischen Kolonialzeit entstammen und unterschiedliche Versionen des Lebens in den Kolonien zeigen. Er stellt die Frage: „What we need to ask is, what regime of truth governs these sentiments?”
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Hubertus von Bramnitz
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die Publikation UniReport der Universität Frankfurt, also der Gothe-Universität, gibt eine wichtige, inhaltsreiche Zeitschrift heraus. Weltexpresso hat immer wieder einige Artikel nachgedruckt, wie auch diesen:
Weiterlesen: Mit dem Master zur Promotion oder in anwendungsorientierte Berufe
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Susanne Sonntag
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Organe künstlich zu erzeugen, ist ein hochaktuelles Forschungsthema. Künstliche Organe werden in naher Zukunft den Mangel an Organspenden ausgleichen und Tierversuche ersetzen. Zwar gibt es bereits vielversprechende Versuche mit 3D-Druckern, die eine „Bio-Tinte“ lebender Zellen verwendet, aber ein funktionsfähiges Organ ist so noch nie entstanden.
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Lena Lustig
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Seit dieser Woche gibt es ein webbasiertes Instrument über den Anteil von Frauen in wirtschaftswissenschaftlichen Forschungseinrichtungen in Europa. Ohne verlässliche Daten ist es unmöglich, den Status von Frauen in den Wirtschaftswissenschaften zu bewerten. Eine neue Website soll dabei helfen, dieses Problem zu überwinden. Mithilfe eines Algorithmus wurden die Daten aller europäischen Forschungsinstitutionen auf deren öffentlich zugängigen Webauftritten ausgelesen. Besondere Aufmerksamkeit wurde den 300 Institutionen mit der größten Forschungsleistung in Europa gewidmet.
Weiterlesen: „Leaky pipeline“: Frauen im Karriereverlauf Nachteilen unterworfen
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