"ZDF.reportage" über die Balkanroute ein Jahr danach am kommenden Sonntag
    
Helga Faber

Mainz (Weltexpresso) - Im Herbst 2015 flohen Hunderttausende Menschen über die so genannte Balkanroute in den Norden Europas. Ein Jahr später scheint dieser Weg endgültig versperrt. "Kein Weg nach Europa – Die Balkanroute ein Jahr danach" heißt die "ZDF.reportage", die am Sonntag, 9. Oktober 2016, 18.00 Uhr, über die aktuelle Situation entlang der Route berichtet.

Doch Beteiligung des Harry S. an IS-Morden nachgewiesen. Das ZDF berichtet heute

Gerhard Wiedemann

Köln (Weltexpresso) - Der deutsche Islamist Harry S. hat vor Gericht und in zahlreichen Interviews offenbar gelogen. Nach gemeinsamen Recherchen der ZDF-Sendung "Frontal 21" und der Washington Post war er an mehreren Gräueltaten des IS aktiv beteiligt. In einem bisher unveröffentlichten Video mit der Ermordung von sieben Gefangenen auf dem Marktplatz der Stadt Palmyra ist deutlich zu sehen, wie der Deutsche seine Pistole zieht, durchlädt und auf die Opfer zielt.

Doch Sahra Wagenknecht scheint das nicht zu wissen

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - In Homers Ilias wird Thersites als Demagoge geschildert, der von den anderen Helden des Trojanischen Kriegs verachtet und gemieden wurde.

MAISCHBERGER am Mittwoch im ERSTEN um 20.45 Uhr hat LEA ROSH als Gast

Hartwig Sander

Berlin (Weltexpresso) - Das ist uns doch eine Meldung wert, daß am heutigen Abend auch die Journalistin Lea Rosh, unvergessen in vielen Sendungen und am 1. Oktober 80 Jahre alt geworden, in der Politrunde dabei ist, die bekannt dafür ist, daß sie deutliche Worte spricht. Die anderen Gäste: Anton Hofreiter (B'90/Grüne, Fraktionsvorsitzender), Beatrix von Storch (AfD, stellvertretende Parteivorsitzende), Jean Asselborn (Außenminister Luxemburgs), Gergely Pröhle (ungarischer Diplomat).

des Täters beantragt Eintracht Frankfurt die Wiederaufnahme des Verfahrens um die Randale in Magdeburg

Claudia Schubert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Eintracht Frankfurt hat am gestrigen Freitag die Wiederaufnahme des sportgerichtlichen Verfahrens zu den Vorfällen im Rahmen des DFB-Pokal-Erstrundenspiels beim 1. FC Magdeburg beantragt, das mit Urteil vom 26.09.2016 rechtskräftig abgeschlossen war.

Damals war - wir hatten darüber berichtet -

Hintergrund des Antrags ist die erfolgreiche Identifizierung eines mutmaßlichen Täters, die am Tag nach dem Urteil erfolgte und die nur aufgrund eines Hinweises aus der eigenen Fanszene möglich wurde.

„Der Ermittlungserfolg, die Umstände, die hierzu führten und die Erkenntnisse, die wir seither gewonnen haben, sind ganz wesentliche Sachverhaltsfaktoren, die in unserem Verfahren durch das Sportgericht noch nicht berücksichtigt werden konnten. Wir haben daher prüfen zu lassen, ob dies nicht ausreichend Grund bietet, zumindest Anpassungen am bisherigen Urteil vorzunehmen“, so Philipp Reschke, Justitiar der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

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