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Am dritten Todestag erinnert Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg an die Ermordung der Iranerin Jina Masha AminiRedaktion
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Name Jina Masha Amini ist drei Jahre nach ihrem Tod Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden, nicht nur im Iran, sondern weltweit. Darauf hat Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg anlässlich des dritten Jahrestags der Ermordung der jungen Frau durch das iranische Regime hingewiesen. Am 16. September 2022 war die kurdische Iranerin Jina Mahsa Amini im Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei gestorben, nachdem sie wegen eines verrutschten Kopftuchs festgenommen worden war.
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In New York beraten die Vereinten Nationen über die mögliche Anerkennung eines Palästinenser-Staates
Redaktion tachles
New York (Weltexpresso) - Gut drei Jahrzehnte nach den Osloer Abkommen, die einst Hoffnung auf Frieden in Nahost weckten, steht die Weltgemeinschaft erneut an einem Scheidepunkt. Einflußreiche Länder wie Frankreich, Belgien und Kanada wollen vor den Vereinten Nationen in New York einen Staat Palästina anerkennen – mitten im blutigsten Nahost-Konflikt seit Jahrzehnten. Kann ein solcher Schritt neue Dynamik in die festgefahrene Lage bringen?
Weiterlesen: Neuer Rückenwind für Palästinenser-Staat bei den UN?
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Reaktion aus Doha/Katar
Redaktion tachles
Doha (Weltexpresso) - Israels versuchter Angriff auf die Führungsspitze der islamistischen Terrororganisation Hamas in Katar könnte nach Einschätzung des Ministerpräsidenten des Golfstaates negative Folgen für die Geiseln im Gazastreifen haben.
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Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat Verhandlungen mit Israel über ein Sicherheitsabkommen bestätigt
Redaktion tachles
Damaskus (Weltexpresso) - Beide Staaten verhandelten derzeit darüber, wie damit die Situation von vor dem Sturz von Langzeitmachthaber Baschar al-Assad wiederhergestellt werden könnte, sagte er am Freitagabend im syrischen Staatsfernsehen.
Weiterlesen: Syrien bestätigt Gespräche zu Sicherheitsabkommen mit Israel
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Zum Boykott gegen isarelische FilmemacherRedaktion tachles
Tel Aviv (Weltexpresso) - Fast 4000 internationale Filmschaffende, darunter Oscar- und Palmen-Preisträger wie Emma Stone, Tilda Swinton, Mark Ruffalo und Ava DuVernay, haben einen Boykott gegen israelische Filme, Festivals und Produktionseinrichtungen angekündigt . Auslöser ist das Vorgehen Israels in Gaza, das von den Unterzeichnern als «Genozid» bezeichnet wird. Der offene Brief, organisiert von «Filmmakers for Palestine», fordert die internationale Filmszene zur Isolation israelischer Kulturbetriebe auf, solange diese nach Ansicht der Initiatoren an Menschenrechtsverletzungen mitbeteiligt seien.
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