Bildschirmfoto 2025 09 15 um 20.21.31Am dritten Todestag erinnert Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg an die Ermordung der Iranerin Jina Masha Amini

Redaktion

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Name Jina Masha Amini ist drei Jahre nach ihrem Tod Teil des kollektiven Gedächtnisses geworden, nicht nur im Iran, sondern weltweit. Darauf hat Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg anlässlich des dritten Jahrestags der Ermordung der jungen Frau durch das iranische Regime hingewiesen. Am 16. September 2022 war die kurdische Iranerin Jina Mahsa Amini im Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei gestorben, nachdem sie wegen eines verrutschten Kopftuchs festgenommen worden war.

Bildschirmfoto 2025 09 15 um 02.51.02In New York beraten die Vereinten Nationen über die mögliche Anerkennung eines Palästinenser-Staates

Redaktion tachles

New York (Weltexpresso) - Gut drei Jahrzehnte nach den Osloer Abkommen, die einst Hoffnung auf Frieden in Nahost weckten, steht die Weltgemeinschaft erneut an einem Scheidepunkt. Einflußreiche Länder wie Frankreich, Belgien und Kanada wollen vor den Vereinten Nationen in New York einen Staat Palästina anerkennen – mitten im blutigsten Nahost-Konflikt seit Jahrzehnten. Kann ein solcher Schritt neue Dynamik in die festgefahrene Lage bringen?

Bildschirmfoto 2025 09 13 um 23.50.58Reaktion aus Doha/Katar

Redaktion tachles

Doha (Weltexpresso) - Israels versuchter Angriff auf die Führungsspitze der islamistischen Terrororganisation Hamas in Katar könnte nach Einschätzung des Ministerpräsidenten des Golfstaates negative Folgen für die Geiseln im Gazastreifen haben. 

Bildschirmfoto 2025 09 15 um 02.44.40Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat Verhandlungen mit Israel über ein Sicherheitsabkommen bestätigt

Redaktion tachles

Damaskus (Weltexpresso) - Beide Staaten verhandelten derzeit darüber, wie damit die Situation von vor dem Sturz von Langzeitmachthaber Baschar al-Assad wiederhergestellt werden könnte, sagte er am Freitagabend im syrischen Staatsfernsehen.

Bildschirmfoto 2025 09 13 um 23.10.02Zum Boykott gegen isarelische Filmemacher

Redaktion tachles

Tel Aviv (Weltexpresso) - Fast 4000 internationale Filmschaffende, darunter Oscar- und Palmen-Preisträger wie Emma Stone, Tilda Swinton, Mark Ruffalo und Ava DuVernay, haben einen Boykott gegen israelische Filme, Festivals und Produktionseinrichtungen angekündigt . Auslöser ist das Vorgehen Israels in Gaza, das von den Unterzeichnern als «Genozid» bezeichnet wird. Der offene Brief, organisiert von «Filmmakers for Palestine», fordert die internationale Filmszene zur Isolation israelischer Kulturbetriebe auf, solange diese nach Ansicht der Initiatoren an Menschenrechtsverletzungen mitbeteiligt seien.