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Übersicht über die Situation in Düsseldorf Michael Bergmann
Düsseldorf (Weltexpresso) - Mit Stand Mittwoch, 15. April, 16.30 Uhr, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 837 Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. Davon werden (Stand: 15. April, 8 Uhr) 66 in Krankenhäusern behandelt, davon 42 auf Intensivstationen. Knapp 200 Menschen befinden sich noch in häuslicher Quarantäne. 14 Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und Vorerkrankungen hatten, sind bisher in Düsseldorf gestorben. 458 Düsseldorferinnen und Düsseldorfer sind inzwischen genesen.
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Aus dem Kundenservice der WELT zu Corona vom Vortag, 15WELT Corona-Update
Hamburg (Weltexpresso) - Bis zum 3. Mai werden die in Deutschland geltenden Kontaktbeschränkungen verlängert. Darauf – und auf verschiedene Lockerungen – einigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Bundesländer heute nach längeren Verhandlungen. In der Öffentlichkeit ist es laut Merkel „empfehlenswert und geboten" eine „Alltagsmaske" zu tragen, insbesondere beim Einkauf und im Öffentlichen Nahverkehr.
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Bernie Sanders deutliche Aussage im amerikanischen WahlkampfAndreas Mink
New York (Weltexpresso) - Bernie Sanders spricht seine offizielle Unterstützung für ehemaligen Rivalen Joe Biden aus.
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Aus dem Kundenservice der WELT zu Corona vom Vortag, 14WELT Corona-Update
Hamburg (Weltexpresso) -Die Volkswirte des Internationalen Währungsfonds (IWF) sind in Sorge um die Weltwirtschaft. Sie prognostizieren für dieses Jahr einen Einbruch des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Höhe von sieben Prozent. Damit sind sie deutlich pessimistischer als die führenden deutschen Wirtschaftsinstitute, die vergangene Woche einen Einbruch um 4,2 Prozent vorausgesagt hatten.
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Ein Fonds der Claims Conference bringt Unterstützung für Überlebende der Schoah in der Covid-19-KriseRedaktion tachles
New York (eltexpresso) - Julius Berman, Präsident der Conference on Jewish Material Claims Against Germany (Claims Conference), kündigte einen Nothilfefonds für Holocaust-Überlebende an. Weltweit sollen damit Hilfsmassnahmen während der Covid-19-Pandemie sichergestellt werden.
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