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Tierschutznachrichten 7/2020 der Albert Schweitzer Stiftung: Offener Brief zur Corona-KriseAlbert Schweitzer Stiftung
Berlin (Weltexpresso) - Stunden-, teils tagelang standen Tiertransporter im Stau, als viele EU-Länder Mitte März begannen, die Grenzkontrollen zu verschärfen, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) zu verlangsamen. Nach wie vor schicken Transportunternehmen und Veterinärämter Tiere auf die Straße, ohne für einen reibungslosen Transport garantieren zu können – das ist nicht nur unverantwortlich, sondern auch gesetzeswidrig und muss gestoppt werden.
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LIVE TICKER zum CORONAVIRUS des jüdischen Wochenmagazins tachles von gesternRedaktion tachles
Basel (Weltexpresso) - Der LiveTicker+++ berichtet laufend über Entwicklungen rund um das Coronavirus aus der jüdischen Schweiz und darüber hinaus.
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Kuhhandel um Regierungsbildung in Israel Jacques Ungar
Tel Aviv (Weltexpresso) - Benny Gantz hat von Präsident Reuven Rivlin das Mandat erhalten, eine Regierung zu bilden, noch hat Gantz es nicht geschafft, eine Koalition zu bilden, am Sonntag bat er Rivlin am Telefon um mehr Zeit.
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Die sie aber von guten Geistern verlassen nicht wahrnimmt - während die neue Wirklichkeit keinen Rückzug in die nationale Enge zulässtHeinz Markert
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Urbi et orbi ist das, was vom Katholizismus kommend immer am meisten faszinieren konnte. Obwohl die Spanische Grippe schon mal Lehrmeisterin war, findet sich keinerlei Inspiration für die Herstellung einer Gesellschaft der Heilsamkeit und Sorge für das Wohl der Geringsten - und Jüngsten, jetzt.
Weiterlesen: Corona diktiert der Welt Weite und Vernetzung als Chance
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DAS JÜDISCHE LOGBUCH vom 8. April 2020Yves Kugelmann
Basel /Weltexpresso) - . «Mein jüdischer Name ist Pessach» sagte der Dichter an diesem Nachmittag im April 1970 lächelnd zu seinem Freund. Pessach, zu deutsch Überschreiten. 50 Jahre später im April am Grenzzaun. Da sind sie wieder, die Grenzkontrollen, die Beamtengespräche. Am Zoll ins Elsass in St. Louis oder nach Deutschland in Riehen. Grenzerfahrungen sind nun andere geworden – im doppelten Sinne der Worte.
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