- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen
Erfolgreiche «Arrow 3»- Tests in AlaskaJacques Ungar
Tel Aviv (WEltexpresso) - Mehrere Tage lang spekulierte ganz Israel über die Gründe für die geheimnisumwitterte Reise von Ron Dermer, dem israelischen Botschaft in den USA, nach Alaska. Wie geheimnisvoll die Sache war, geht schon alleine daraus hervor, dass die meisten Einzelheiten des diplomatischen «Ausflugs» zunächst nicht veröffentlicht werden durften, und zwar auf Anordnung der israelischen Militärzensur. In anderen Worten: Alle Details, die die israelische Medien bis Sonntagfrüh publizierten, waren zuvor von den Zensurgewaltigen freigegeben worden.
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen
Umfrage von infratest dimap für den Hessischen Rundfunk: heute Abend in der ARDEric Fischling
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Bei der Mehrzahl der Bundesbürger hat Hartz IV ein negatives Image. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von infratest dimap im Auftrag des Hessischen Rundfunks (hr).
Weiterlesen: Seit Hartz IV wächst Angst vor sozialem Abstieg und Altersarmut
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen
Zum Doppelmord: in Mexiko Ciudad Nachforschungen voller Spekulationen und DementisRedaktion tachles
Mexiko Ciudad (Weltexpresso) - Der Erschiessungstod zweier Israeli letzte Woche in einem eleganten Shopping Center in Mexico City (topnews berichtete) steht möglicherweise im Zusammenhang mit Drogenkartellen und und Geldwäscherei. Das vermuteten am Wochenende mexikanische Offizielle.
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen
Hessischer AfD-Chef Lambrou im hr-SommerinterviewKatharina Klein
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der Partei- und Fraktionsvorsitzende der AFD, Robert Lambrou, hat sich klar dazu bekannt, dass der extrem rechte Flügel um Björn Höcke auch weiterhin zur AFD gehören soll. Lambrou hatte kürzlich zu den Unterzeichnern des „Appells der 100“ gehört, der Höcke „Spaltung“ und „Personenkult“ vorgeworfen hatte.
Weiterlesen: Rechtsaußen-Flügel um Höcke soll weiterhin zur AfD gehören
- Details
- Kategorie: Zeitgeschehen
Behörden kapitulierten vor jüdischem ProtestRedaktion tachles
Straßburg (Weltexpresso) - An sich wollten die Behörden der ostfranzösischen Stadt Strasbourg (Strassburg) israelischen und jüdischen Fussballfans des Qualifikationsmatches zwischen Maccabi Haifa und RC Strasbourg am vergangenen Donnerstag das Tragen und Hissen der israelischen Flagge in den Strassen der Stadt verbieten. Als offiziellen Grund gab die Stadtverwaltung die Besorgnis vor möglichen anti-israelischen und anti-jüdischen Ausschreitungen an.
Seite 653 von 926