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Hanswerner Kruse
Berlin (Weltexpresso) - "Das ist ja kein schlechter Arbeitsplatz“, meint ein Kollege, lässt sich in den ausladenden Ledersessel im Cinemax fallen und fährt die Beinpolster hoch. Hier im Keller des Kinotempels am Potsdamer Platz, werden Filme der Berlinale-Sektion Generation vorab präsentiert.
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Roswitha Cousin
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Der israelische Regisseur und Drehbuchautor Ari Folman widmet sich in seinem neuesten Filmprojekt die ganze Welt bewegenden Geschichte von Anne Frank. Gemeinsam mit der Zeichnerin Lena Guberman hat Folman bereits „Wo ist Anne Frank“ als Graphic Novel erschaffen, die gleichnamige filmische Adaption feierte bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes Weltpremiere. Am Donnerstag, 23. Februar, wird die Geschichte von Anne Frank und ihrer imaginären Freundin Kitty hierzulande bundesweit im Kino starten. Der Film ist 99 Minuten lang und der Hessische Rundfunk zeichnet für die deutsche Synchronfassung verantwortlich.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - „Wir hatten ein ganz klares Ziel für unseren Film“, sagt Produzent Christoph Müller, „und das sind die Wieder- erkennungswerte.“ Die Zuschauerinnen und Zuschauer sollen nach dem Film aus dem Kino gehen und sagen: „Ist ja herrlich, die haben genau die gleichen Probleme und Situationen, die wir auch haben. Denen allen anderen geht es ja wie uns.“ Der Produzent empfiehlt Männern und Frauen gleichermaßen: „Wir sollten unsere Unterschiede umarmen.“
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Premiere am 29. Januar, 18 Uhr im Deutschen Filminstitut und Filmmuseum als Beitrag zum Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
Gerhard Wiedemann
Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Eine gute Idee im Zusammenhang mit dem Gedenktag des 27. Januar auch dessen zu gedenken, der mit den Auschwitzprozessen in Frankfurt in den Sechziger Jahren gegen den Widerstand von Bundespolitik, der immer noch starken nachfaschistischen Anhängerschaft der Nazis in Gesellschaft, Politik, aber auch der Justiz den Anstoß gab, mit einer tieferen Aufarbeitung dieser Menschheitsverbrechen in deutschem Namen. Daran zu erinnern, ist das mindeste, was Nachgeborene tun können. Ungewöhnlich, daß der Film der Regisseurinnen hat, was man aber im Nachhinein versteht. Diese drei Sabine Lamby, Cornelia Partmann und Isabel Gathof sprechen im Anschluss an FRITZ BAUERS ERBE - GERECHTIGKEIT VERJÄHRT NICHT (DE 2022) über ihren Dokumentarfilm.
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Redaktion
Berlin (Weltexpresso) - Auch das private Umfeld der Protagonisten ist promi- nent besetzt: Wotan Wilke Möhring übernahm die Rolle des App-Designers Hoffmann. „Das ist ein al- ter Freund und der beste Freund und vielleicht auch der einzige Freund der Hauptfigur Bobby“, erklärt Wotan Wilke Möhring, der schon in den Kinokomö- dien LAMMBOCK (2001) und LOMMBOCK (2017) an der Seite von Moritz Bleibtreu spielte, woraus eine langjährige private Freundschaft gewachsen ist. „Das merkt man im Zusammenspiel der beiden“, sagt Laura Lackmann. „Die begegnen sich auf einer Ebene, die man künstlich schwer herstellen kann. Am Set waren sie zusammen oft unerträglich gutgelaunt. Eigentlich wie beste Freundinnen.“
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