Serie: FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE, Teil 20 b

 

Hanswerner Kruse, Marion Klingelhöfer, Clas Röhl  

 

Schlüchtern (Weltexpresso) - Wir haben uns angewöhnt, über die Länder aus denen unsere Flüchtlinge kommen, mehr zu schreiben, damit sowohl Gründe für die Flucht deutlicher werden, aber auch der kulturelle und geschichtliche Hintergrund klar wird. Bei machen Ländern muß man auch erst einmal aufklären, wo diese liegen. Die Redaktion

Serie: FLÜCHTLINGSGESPRÄCHE, Teil 20 a

Hanswerner Kruse, Marion Klingelhöfer, Clas Röhl  

Schlüchtern (Weltexpresso) - Heute stellen wir als neue Nachbarin die Somalierin Afnan (25) vor, die zunächst in den Vereinigten Arabischen Emiraten heranwuchs und dann von ihrem 11. bis 16. Lebensjahr in Somaliland lebte. Nach ihrem Abschluss an der höheren Schule floh sie um die halbe Welt, um der Zwangsverheiratung in der Heimat durch ihre Familie zu entkommen.

Bürger-Universität: Diskussionsreihe „Was bleibt nach Blockupy?“ geht am Montag in Frankfurt weiter

 

Susanne Sonntag

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Am 18. März 2015 wurde das neue EZB-Gebäude in Frankfurt eröffnet. In der Berichterstattung darüber bleiben vor allem die Krawalle und Ausschreitungen, brennende Polizeiautos und viele Scherben in Erinnerung. Dabei gab es auch friedlichen Protest, der auf Fehlentwicklungen in der europäischen Wirtschafts- und Krisenpolitik aufmerksam machen wollte.

Abendvortrag „SYRIZA as a symptom of the Euro-Crisis. De te fabula narratur“ am 18. November 2015 Goethe Universität

 

Hubertus von Bramnitz

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - In seinem Vortrag wird John Milios einen Überblick geben über die Bedingungen, die zum Aufstieg SYRIZAs führten, sowie Ähnlichkeiten aufzeigen zwischen SYRIZA und PODEMOS, Jeremy Corbyn, dem (möglichen) Linksbündnis in Portugal und anderen Entwicklungen, die gegenwärtig linke Kräfte in Europa zu stärken scheinen.

Oder: Alles schon mal da gewesen

 

Kurt Nelhiebel

 

Bremen (Weltexpresso) - Was sich auf Pegida-Veranstaltungen abspielt, erinnert an die ersten Jahre der Weimarer Republik. Damals hat sich Kurt Tucholsky die Finger wund geschrieben in der Hoffnung, die Justiz zu einer härteren Gangart gegen die Rechten bewegen zu können. Als die uniformierten Mörder von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg kein Hehl aus ihrem Hass gegen die Demokratie machten, schrieb er: „Der Militarismus ist nicht tot. Er ist nur verhindert.“