u jedermann tanzgruppe von 1974 c tvb raurisertal„Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes“ im Sommer

Hanno Lustig

Rauris (Weltexpresso) - Nach 45 Jahren wird im Raurisertal im Juli und August erstmals wieder das „Spiel vom Leben und Sterben des reichen Mannes“ aufgeführt. Die Mundartfassung stammt von Franz Löser, der Rauriser Bearbeitung des „Goldberg-Jedermann“ von Robert Reiter.

u familie beim schwarzberrenpfluecken im raurisertal c florian bachmeier tourismusverband raurisBei den 2. Rauriser Goldtagen ist alles Tauerngold, was glänzt

Roswitha Cousin

Rauris (Welt4expresso) - Auch wenn die Zeit des Goldabbaus schon bald 100 Jahre zurück liegt: Im Raurisertal herrscht Goldgräberstimmung. Zum zweiten Mal werden die Rauriser Goldtage (25.–28.07.19) für glänzende Augen sorgen – beim Gold waschen, Tauerngold-Wandern oder zu Hause bei den „Stoasuchern“.

ta 3FischersteigSerie: Eine faszinierende Fernwanderung auf der Blumeninsel; Teil 3/3

Thomas Adamczak

Otzberg/Odenwald (Weltexpresso) - Für Jacques Lacarrière ist einer der wichtigsten Gründe, die ihn zum Gehen anspornen, »die Konfrontation mit der Ungewissheit der Begegnungen«. Jeder Tag einer solchen Wanderreise kann ganz unterschiedliche, unvorhergesehene Kontakte bringen, wobei »letztendlich eine Art Prüfung zu bestehen« ist. Die Begegnung unterwegs eine Art Prüfung? Gemeint ist wohl, dass sich beim ersten Kontakt mit einem Gegenüber entscheiden wird, ob und wie man ins Gespräch kommt.

ta BlumenprachtSerie: Eine faszinierende Fernwanderung auf der Blumeninsel; Teil 2/3

Thomas Adamczak

Otzberg/Odenwald (Weltexpresso) - Madeira ist eine botanische Schatztruhe. Alle botanischen Hingucker auch nur zu erwähnen würde den Rahmen eines solchen Berichts sprengen. Verwiesen sei deshalb auf das Buch »Madeira: Was hier wächst« (Botanischer Reiseführer mit 166 ausgewählten und typischen Pflanzen auf Madeira) von Susanne Lipps.

ta mad1 2Serie: Eine faszinierende Fernwanderung auf der Blumeninsel; Teil 1/3

Thomas Adamczak

Otzberg/Odenwald (Weltexpresso) - »Die Kultur des Schritts lindert die Marter des Kurzlebigen. Wenn ich 30 km zu Fuß zurücklege, berechne ich meine Zeit nach Jahren; sind es 3000 km mit dem Flugzeug, berechne ich mein Leben stundenweise. « Diese Worte des französischen Philosophen und Journalisten Régis Debray erinnern daran, dass Wandernde Zeit haben (und sich nehmen sollten), mal wieder ruhig zu blicken, um auf dem Weg das, was sich links und rechts davon befindet, bewusst wahrzunehmen.