diese frauenSerie: DIE KRIMIBESTENLISTE im November 2021, Teil 4

Claudia Schulmerich

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Da muß man ja froh sein, daß bei so viel Wechsel auf der Krimibestenliste DIESE FRAUEN noch dabei sind, auch wenn sie vom dritten Rang im Oktober nun runtergerutscht sind. Dafür sind zwei andere um diese Plätze hochgerutscht und wiederum zwei andere gleich auf den Plätzen vier und fünf dabei. Diese Bewegungen auf der Liste zu verfolgen, ist schon deshalb interessant, weil die Jurymitglieder nicht alle Krimis zur selben Zeit lesen und bewerten.

Ich sag‘s Ihnen, ziehen Sie sich warm an, wenn sie diesen Roman über die schlechtesten Welten der westlichen Welt lesen. Angenehm ist das nicht. Erhellend schon. Und eine Obsession wurde beim Lesen, daß ich in den dargestellten Leuten ununterbrochen Trumpwähler, noch schlimmer Trumpwählerinnen erkannte. Diese Ecke im angeblich christlichen Amerika, die die unheimlichste ist. Die Saubermänner- und -frauen, die mit Bibelsprüchen daherkommen und in der Sauberkeit ihres Hauses die Reinheit der Herzen und des Tuns suggerieren. Welch ein Irrtum oder stärker mir Jandl:  werch ein illtum.

Die New Yorkerin Ivy Pochoda, die uns Los Angeles hier madig macht, weiß, wovon sie erzählt, denn sie lebt dort und kann vor allem von der Immobilienkatastrophe ein Lied singen, wie – so fängt der Roman an – die neuen ausgebauten Autoschneisen durch die Stadt bestimmte Viertel verslumen lassen, die, sind sie erst richtig runtergekommen, dann wiederum mit städtischen Investitionen für eine bessere Klientel, sprich: besser Verdienende aufgemöbelt wird. Wir sind iim Bereich der Craftmanshäusern, wofür leider in der sonst eingängigen Übersetzung eine Erklärung fehlt. Denn dies ist bei uns nicht Allerweltswissen, daß der Craftsmanstil noch Ende des 19. Jahrhunderts ein beliebter Rundumstil wurde, der den Hausbau mit der Landschaftsplanung verband und auch die Inneneinrichtungen stilistisch festlegte. Ein Stil übrigens, der Jahrzehnte lang vorherrschte und auch heute immer wieder zitiert wird. Hier in Los Angeles, in diesem Viertel zwischen den Autoschneisen, leben Menschen, die Arbeit haben, ihren Garten bestellen und mit renitenten Töchtern zu tun haben. Und auch diese werden ermordet.

Eigentlich sind nämlich von den 17 (!) Frauen fast alle Huren, schwarze dazu, die ermordet werden. Bestialisch, wobei das im Grunde jeder Mord ist, hier wird ihnen eine Plastiktüte über den Kopf gezogen, auch wenn sie vorher schon tot sind. Die individuelle Physis interessiert den Mörder gar nicht, scheint es, im Haß auf DIESE FRAUEN, wie man verächtlich von ihnen spricht, ob tot oder noch lebendig, wird die Anonymität der Masse schon ausgedrückt. Daß man auf Serienmörder tippt, hat damit zu tun, daß nach dem letzten Opfer wohl vor 15 Jahren die Serie aufhörte. Das war ein junges, völlig unbescholtenes Mädchen, das ihrem Leben nach nicht dazugehörte zu diesen Frauenmorden - und wonach die Serie riß. Doch und damit beginnt der Erste Teil DORIAN 2014, es geht wieder los. Dorian ist die Mutter des ermordeten Mädchen Lecia, die eine Fischrösterei betreibt und ständig ihre Tochter in anderen jungen Mädchen sieht, immer auf der Suche nach ihr und ihrem Mörder. Nur Feelia 1999, die auch in den späteren Jahren wiederauftaucht, Orphelia, ist die einzige, die überlebte, sie könnte den Mörder identifizieren, doch die Polizei, LAPD kümmert sich darum wenig, denn DIESE FRAUEN sind ja an ihrem Tod selber schuld.

In fünf Kapiteln erzählen verschiedene Frauen dieselbe Geschichte, wie sie wegschauen, was ihre Männer tun, wie sie wegbeten und das Haus reinhalten, damit nichts nach draußen dringt, was offenkundig ist. Das ist das Unheimlichste an diesem Roman, der mit Annekes Darstellung dieser 15 Jahre eine Aufklärung erhält, die der Leser schon lange ahnt, wobei sich jedoch kein Gefühl einstellt, wie sonst, wenn man sich schlauer glaubt als der Autor und längst weiß, wer der Mörder ist. Für den Mörder interessiert sich die Autorin fast gar nicht. Er läuft wie ein Roboter durchs Buch, ist seltsam gestört, ein Außenseiter, der von Anneke und auch Tochter Marella beschützt wird in seinen Schrullen, wobei nur die Ehefrau die Wahrheit weiß und vergeblich davon der Polizei erzählte. Keine geht hier den geraden Weg, so verschwurbelt und versponnen sind diese Frauen – diesmal sind es die ‚sauberen‘ Frauen, denn DIESE FRAUEN, die sind lasterhaft und deshalb haßt Anneke nicht ihren Mann, der sie mordet, sondern DIESE FRAUEN, die ihn in Versuchung führen.

Im Schlußakkord, der die stärkste Wirkung entfaltet, kommt es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen der überlebenden Feelia und Anneke, wo diese unverhohlen ihr von ihrer Eifersucht auf sie erzählt, ein Mord an einer Frau durch ihren Ehemann, geht für diese Christin – was hier wirklich ein Schimpfwort ist – nicht zu Lasten des mordenden Ehemanns, sondern sie gibt DIESEN FRAUEN die Schuld, die in ihm sündige Gedanken hervorriefen. Sicher verstehen Sie jetzt besser, warum mir diese US-Christen und Trumpwähler sofort in den Sinn kamen und ihn auch nicht wieder verließen.

Ivy Pochoda durchbricht auch nicht festgeschriebene Regeln der Kriminalromanliteratur, wenn sie mit Zweiter Teil, Julianna 2014 ein junges Mädchen beschreibt, das rotzfrech und verwegen ihre Jugend nutzt, um am Wohlstand der Welt teilzuhaben, ein frühreifes Früchtchen, aber so auf der Siegerseite, künstlerisch begabt, die hoch hinauswill, daß man nicht glauben mag, daß auch sie zur Leiche wird. Spätestens da weiß man, daß es sehr ungemütlich wird.

Die Polizei. LAPD? Ein Armutszeichen, denn hätte sie ihres Amtes gewaltet, wäre der Mörder längst dingfest gemacht worden. Es gab genug Hinweise, denen man nicht nachging und weitere Begleitumstände, die darauf hindeuteten. Erst als die ewige Polizeigeherin, Dorian, das ist die mit der toten Tochter Lecia, die nichts mit Hurerei zu tun hatte, und die ständig vergiftete Kolibris vor der Fischbude und auch zu Hause findet, an Esmerelda Perry gerät, eine kleine braunhäutige Detective, nimmt die Aufklärung Fahrt auf, zumal sie auch erstmals einer anderen Frau zuhört, die seit Jahren der Polizei mitteilt, daß sie von einer weißen Frau mittleren Alters gestalkt wird, diese aber nicht richtig beschreiben kann, weshalb nichts unternommen wird. Das war Feelia. Verstanden?

Das Ganze wird ein solches moralisches, gesellschaftliches Desaster, für das das bibeltreue Amerika steht, daß es einen schüttelt. Nur eines kann man kaum glauben. Die Mehrzahl der Personen geht zu Fuß. Insbesondere die jungen Mädchen laufen sich die Füße wund. Das paßt irgendwie nicht ins Bild von Los Angeles. Aber es geht nicht um Bilder, sondern um verrottete, verfaulte und faulende Verhältnisse. Harte Kost.

Fortsetzung folgt


DIE KRIMIBESTENLISTE IM NOVEMBER

1 (1) Garry Disher: Moder
Aus dem Englischen von
Ango Laina und Angelika Müller
Pulp Master, 302 Seiten, 14,80 Euro

Sydney. Wyatts Verbrecherkompetenz zum Trotz: Die Jagd nach dem Fluchtgeld
des Großbetrügers Tremayne läuft aus dem Ruder. Ein zäher Bulle, Afghanistanveteranen,
starke wie schwache Gierschlünde durchkreuzen auch die coolste
­Operation. Prima Wyatt-Thriller, Showdown im Pazifik. Disher hat’s drauf.


2 (–) John le Carré: Silverview
Aus dem Englischen
von Peter Torberg
Ullstein, 252 Seiten, 24 Euro

East Anglia, London. Zwei junge hilfsbereite Handlanger, drei alte Spione – das
Personengespinst in le Carrés letztem Masterpiece. Die Alten jagen nach Maulwürfen
und geheimen, auch moralischen Lecks aus der Vergangenheit, die Jungen
scheren sich kaum drum. Heiter-ironischer Abschied eines ganz Großen.


3 (4) Tana French: Der Sucher
Aus dem Englischen von
Ulrike Wasel und Klaus Timmermannz
Scherz, 496 Seiten, 22 Euro

Irland, im Westen. Cal Hooper, Ex-Detective aus Chicago, hat sich in „Ardnakelty“
zur Ruhe gesetzt. Er genießt das Fremdsein, die rauen Dorfsitten. Bis Trey, dreizehn,
scheu, Außenseiterkind, ihn bittet, den verschwundenen Bruder Bren zu suchen.
Westernmotive pflastern ihren Pfad durch böse Wetter.


4 (–) Elizabeth Wetmore:
Wir sind dieser Staub
Aus dem Englischen von Eva Bonné
Eichborn, 320 Seiten, 22 Euro

Odessa, Westtexas, 1976. Halb zu Tode vergewaltigt kann die 14-jährige
Mexikanerin Gloria ihrem Peiniger entkommen. Flucht und anschließender Prozess
sind Zentrum vielperspektivischen Erzählens: Die Frauen des Ortes begehren auf,
reißen sprachgewaltig Löcher in die Machowelt, in die sie verstrickt waren.


5 (–) Regina Nössler:
Katzbach
Konkursbuch
348 Seiten, 12.90 Euro

Berlin. Gegen den Verkehr auf der Katzbachstraße oberhalb ihrer Souterrainwohnung
kann sie sich abschotten, gegen unliebsame Menschen noch zum Teil, gegen Überfälle,
ihren übergriffigen Vermieter und den Klotz von Leiche in ihrer Bude nicht.
Autonomie ist immer prekär, aber Isabel kämpft. Literatur auf dem Drahtseil.


6 (9) Hannelore Cayre:
Reichtum verpflichtet
Aus dem Französischen von Iris Konopik
Ariadne/Argument, 256 Seiten, 20 Euro

Paris, Bretagne. Blanche de Rigny, auf obskure Weise Erbin eines Riesenvermögens,
recherchiert ihre persönliche Familiengeschichte aus der einzigen guten Tat ihres
­Urgroßvaters. Von der Pariser Kommune bis zur Attacke auf’s moderne Finanzkapital. Mordsmärchen, freche Antigeschichte: Geld stinkt.


7 (3) Ivy Pochoda: Diese Frauen
Aus dem Englischen von
Sigrun Arenz
ars vivendi, 360 Seiten, 23 Euro

South Los Angeles. Siebzehn Frauen starben mit durchgeschnittener Kehle,
Plastiktüte über dem Gesicht. Sprechen sollten sie nicht mehr, nicht gesehen werden,
nur weg. Ivy Pochoda errichtet ihnen ein Memorial aus den Stimmen überlebender
Frauen. Absage an Zynismus und Gewalt in der Stadt der Engel.


8 (–) Carlo Lucarelli: Der schwärzeste Winter
Aus dem Italienischen
von Karin Fleischanderl
Folio, 316 Seiten, 22 Euro

Bologna 1944. Gemischte Machtverhältnisse. Comandante De Luca ist bei der
politischen Polizei und soll drei Morde für drei Auftraggeber aufklären, für die
Resistenza, für die Nazibesatzer und für die Faschisten. Paradox: Alle brauchen den
unbestechlichen Ermittler. Tolles Stück über Macht und Wahrheit.


9 (10) Frank Göhre:
Die Stadt, das Geld und der Tod
CulturBooks
160 Seiten, 15 Euro

Hamburg. „Die politische Elite total verfilzt und versumpft.“ Bestes Terrain für den
rumänischen Clan der Radus: Immobilien, Geldwäsche, Drogen, hin und wieder
ein Mord, nützlich oder aus Leidenschaft. Ein Mann ohne Chance sucht die Mörder
seines Sohnes. Harte Schnitte: Keiner schreibt wie Göhre.


10 (–) Ursula Hasler:
Die schiere Wahrheit
Limmat
344 Seiten, 29 Euro

Saint-Jean-de-Monts. In diesem Seebad könnten sich Friedrich Glauser und der von
ihm verehrte Georges Simenon 1937 getroffen haben. Hasler bringt die beiden ins
­Gespräch über’s Schreiben – und legt ihnen gleich an Ort und Strand einen Toten hin.
Zum Ausspinnen und Ermitteln. Beachtenswertes Experiment.


Die Krimibestenliste, wo kann man sie lesen, wer erstellt sie, wo wird sie veröffentlicht?

WO? außerhalb von WELTEXPRESSO?

Die Krimibestenliste auf Deutschlandfunk Kultur
www.deutschlandfunkkultur.de

Die Krimibestenliste erscheint  nicht mehr am ersten Sonntag des Monats in der Printausgabe: www.faz.net !!! Die zukünftigen Krimibestenlisten  2021 sind allerdings noch nicht einmal  online  für die FAS verfügbar. In der Vergangenheit veröffentlichte die FAS, die Sonntagszeitung der FAZ, an jedem ersten Sonntag im Monat die jeweilige Liste im Feuilletonteil. Noch einmal im Klartext: Leider gibt es die Liste ab 2021  noch nicht einmal  im FAZ-Internet. Ob die FAZ und FAS wissen, welche Einbuße sie damit bei Krimilesern erfahren? Da muß man froh sein, daß der Deutschlandfunk Kultur die Kriminalromane als anspruchsvolles Genre noch nicht aufgegeben hat, sondern weiterhin jeden ersten Freitag im Monat die neue Liste bringt, die wir sobald wir können, nachveröffentlichen.

An jedem ersten Freitag des Monats geben also 18 Literaturkritiker und Krimispezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die Kriminalromane bekannt, die ihnen am besten gefallen haben. Die Krimibestenliste war zuvor eine Kooperation der Frankfurter Allgemeinen mit Deutschlandfunk Kultur, der Sender, der nun die Krimibestenliste alleine veröffentlicht und trägt. Das wäre schon für die Regierungskoalition in Sachsen-Anhalt ein wichtiges Argument, den Rundfunkgebühren zuzustimmen.

Tobias Gohlis, Sprecher der Jury
Volker Albers, „Hamburger Abendblatt“
Andreas Ammer, „Druckfrisch“, ARD
Gunter Blank, „Rolling Stone“
Thekla Dannenberg, „Perlentaucher“
Hanspeter Eggenberger, „Tages-Anzeiger“
Fritz Göttler, „Süddeutsche Zeitung“
Jutta Günther, „Radio Bremen Zwei“
Sonja Hartl, „Zeilenkino“, „Crimemag“, „Deutschlandfunk Kultur“
Hannes Hintermeier, „Frankfurter Allgemeine Zeitung“
Alf Mayer, „CulturMag“, „Strandgut“
Kolja Mensing, „Deutschlandfunk Kultur“
Marcus Müntefering, „Der Spiegel“
Ulrich Noller, „Deutschlandfunk Kultur“, „Deutschlandfunk“, „SWR“, „WDR“
Frank Rumpel, „SWR“
Ingeborg Sperl, „Der Standard“
Sylvia Staude, „Frankfurter Rundschau“
Jochen Vogt, „NRZ“, „WAZ“


Wie funktioniert die Abstimmung?

Die Krimibestenliste wird im Auftrag von Deutschlandfunk Kultur durch eine Jury aus Kritikerinnen und Kritikern erstellt.
Es sind die obigen 19 Spezialistinnen und Spezialisten für Kriminalliteratur aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die aus der laufenden Produktion monatlich jeweils vier Titel vorschlagen, die sie mit sieben, fünf, drei oder einem Punkt bewerten.
Der so gefundene Punktwert pro Titel wird mit der Zahl der für ihn abgegebenen Stimmen multipliziert. Daraus wird die monatliche Liste berechnet.
Jedes Jurymitglied darf insgesamt drei Mal für denselben Titel votieren. Voten für Titel, an deren Entstehung oder Vorbereitung man beteiligt war, sind verboten.
Die Titel dürfen nicht älter als zwölf Monate und keine Wiederauflagen, Sammelbände oder Anthologien sein. Unterschiede zwischen Hardcover, Paperback und Taschenbuch werden nicht gemacht.
Im Durchschnitt kommen fünf Titel neu auf die monatliche Liste. Die Ziffer in Klammern gibt den Rang des Vormonats an.

Foto:
Cover

Info:
Rezensionen der Vormonate

Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im April 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21737-unter-den-auf-der-liste-verschwundenen-auch-der-solist-von-jan-seghers
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21748-frederick-forsyth-die-akte-odessa-piper-verlag
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21764-merle-kroegers-die-experten-weiterhin-auf-platz-1
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21801-die-sechs-neuen-krimis-auf-der-liste
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21802-tom-hillenbrand-montecrypto-bei-kiwi-neu-auf-platz-4
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21825-simone-buchholz-mit-river-clyde-auf-platz
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21839-die-zwei-schwestern-von-chan-ho-kei-auf-platz-9
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/21851-blacktop-wasteland-von-s-a-cosby-auf-platz


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im Mai 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22067-david-peace-tokio-neue-stadt-von-liebeskind-auf-platz-1
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22216-verabschiedung-der-vier-ausgeschiedenen-wie-orkun-ertener
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22235-vor-gericht-von-matthias-wittekindt-auf-platz-4
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22234-senkrechtstarter-tokio-neue-stadt-von-david-peace-auf-platz-1


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im Juni 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22548-david-peace-mit-tokio-neue-stadt-weiterhin-auf-platz-1
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22549-die-ausgeschiedenen-kroeger-wittekindt-melo-cosby-mcbride
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22600-typisch-england-der-donnerstags-mordclub-von-richard-osman-neu-platz-10
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22601-typisch-england-weiter-himmel-von-kate-atkinson-stuermt-auf-platz-4


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im Juli 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22645-zwei-deutsche-krimis-vorneweg-von-johannes-groschupf-und-friedrich-ani
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22646-die-ausgeschiedenen-um-landnahme-von-sara-paretsky-tut-es-einem-leid
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22668-alle-kleine-tiere-von-anne-goldmann-bei-ariadne-argument-verlag-auf-platz-5
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22684-nur-die-tiere-von-colin-niel-lenos-verlag-auf-platz-3
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22685-letzte-ehre-von-friedrich-ani-auf-platz-2


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im August 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22932-sieben-neue-krimis-auf-der-liste
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22931-saint-x-von-alexis-schaitkin-auf-platz-5
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/22991-abschied-groschupf-ani-niel-atkinson-peace-mair-fennely-franklin
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23026-es-gibt-keine-wiederkehr-von-john-mair-im-elsinor-verlag
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23032-crash-von-susanne-saygin-heyne-auf-platz-1
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23060-liam-mcilvanney-ein-frommer-moerder-heyne-verlag-auf-platz-7


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im September 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23119-schon-wieder-sieben-neue-krimis-auf-der-neuen-liste
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23167-verabschiedung-von-sieben-krimis-auf-einen-streich


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im Oktober 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23374-der-neue-ist-der-alte-aber-neu-garry-disher-mit-moder-bei-pulp-master
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23375-zweimal-dabei-gewesen-der-ursula-effekt-von-mercedes-rosende
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23378-moder-von-garry-disher-auf-platz-1
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23456-reichtum-verpflichtet-von-hannelore-cayre-bei-ariadne
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23518-der-sucher-von-tana-french-neu-auf-platz-4
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23532-die-stadt-das-geld-und-der-tod-von-frank-goehre-auf-platz-10


Besprechungen der Krimibestenliste in WELTEXPRESSO im November 2021
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23686-fuenf-neue-krimis-aus-fuenf-laendern-fuenf-krimis-treten-ab-darunter-leider-ritchie-girl-von-andreas-flueger
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23710-he-played-it-again-sam-john-le-carres-nachgelassener-silverview
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23721-ritchie-girl-von-andreas-pflueger-im-oktober-neu-und-nun
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23765-diese-frauen-von-ivy-pochoda-ars-vivendi-auf-platz-7



Wiener Leo-Perutz-Preis:
www.kriminacht.at
https://weltexpresso.de/index.php/buecher/23466-anne-goldmann-gewinnt-mit-alle-kleinen-tiere