Mit der Volkshochschule zu ausgewählten Orten der Frankfurter Medizingeschichte

 

Lona Berlin und pia

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) -  „Vom Irrenschloß zum Eiskeller in der Bibliothek“ heißt die von Thomas Götz geleitete Führung, die die Volkshochschule (VHS) am Donnerstag, 2. Oktober, in Kooperation mit dem Gesundheitsamt veranstaltet.

Deutschland feiert 25jähriges Jubiläum des wichtigsten Ereignisses der europäischen Nachkriegsgeschichte in Frankfurt

 

Hubertus von Bramnitz

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Warum eigentlich wurde Frankfurt als Ort der Deutschen Einheit, bzw. ihres 25jährigen Feierns ausgewählt? Der Paulskirche wegen? Es wäre angemessen und wird vollends verständlich, wenn man bis drei zählen kann, denn es ist die erste Einheitsveranstaltung , auf die zwei weitere im Osten noch folgen.

5. Frankfurter Goethe Festwoche vom 19. bis 28. September 2014, Teil 7

 

Rebecca von der Wien und pia

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Eigentlich wollte die Jury noch inmitten der Goethe Festwoche die Siegerentscheidung für den Wettbewerb um das ausgelobte neue Romantikmuseum unter den Fittichen des Goethemuseums bekanntgeben. Und das Museum nimmt auch Gestalt an, indem „sich die städtebauliche Entwicklung am Entwurf des Architekten Landes“ orientiert, das Museum selbst aber nach Plänen Mäcklers gebaut werden soll.

Zum Zweiten: Ein wichtiger Schritt zum künftigen Romantikmuseum

 

Roman Herzig

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Oberbürgermeister Peter Feldmann hat nach der Entscheidung der Jury zur Bebauung „Goethehöhe“ von letzter Woche, die keinen eindeutigen Siegerentwurf ausgelobt hat, darauf hingewiesen, dass die Zeit drängt. „Gerade im Hinblick auf den Bau des Romantik-Museums brauchen wir noch im Laufe dieses Jahres einen endgültigen Entwurf“, mahnte er an.

Hohe Resonanz der Werbe- und Kommunikationsbranche auf Vernetzungsangebot der Stadt Frankfurt am Main

 

Eric Fischling und pia

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Sie hatte sich schon einmal als bundesdeutsche Hauptstadt der kreativität gesehen, die Stadt Frankfurt, die dann zusehen mußte, daß andere Städte für teuer Geld entsprechende Veranstaltungen von hier abzogen. Nun mischte sich der Oberbürgermeister persönlich in das Getriebe, das ansonsten Steckenpferd des Wirtschaftsdezernenten ist.