Serie: Das alte Motto bleibt auch zum 25 Jahre Jubiläum des Frankfurter Tigerpalastes neu, Teil 1/3

 

Claudia Schulmerich

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Zugegeben, die rednerische Zugnummer des Tigerpalastes bleibt der umtriebige Alleskönner Johnny Klinke. Die Dame, eher im Hintergrund, ist verläßlich die künstlerische, seelsorgerische und überhaupt wunderbare Leiterin des Programms, Margareta Dillinger, der Dritte im Bunde heute Robert Mangold, Gastronomiestratege, der das Theaterrestaurant auf Sternkurs des Guide Michelin hält. Für uns ist das Jubiläum auch verbunden mit dem frühen Tod des Mitbegründers Matthias Beltz im Jahr 2002, unvergessen, der auch die aussagekräftige Überschrift mit der Abwandlung des Schlachtrufes der französischen Revolution erfand.

Der Berliner Erfolgsgastronom und Kreativkoch The Duc Ngo nun auch in Frankfurt am Main

 

Anna von Stillmark

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – In Berlin ist The Duc Ngo als Spitzenkoch mit Sushi-Restaurant KUCHI seit 1999 bekannt, in Frankfurt dagegen sind es Micky Rosen und Alex Urseanu als umtriebige Unternehmer für Leib & Seele. Beide eröffneten nun das japanisch-panasiatische Restaurant moriki im Gebäude der Deutschen Bank an der Frankfurter Taunusanlage.

Einstellung der Anklage und Schutz für Edward Snowden gefordert



Hans Weißhaar

Darmstadt (Weltexpresso) - Als eine von über 125 Menschenrechtsorganisationen, die sich weltweit für die Freiheit des Wortes und der Medien einsetzen, hat das PEN-Zentrum Deutschland in einem Brief an US-Präsident Barack Obama die Einstellung der Anklage gegen Edward Snowden und den Schutz der US-Regierung für ihn und andere Whistleblower gefordert.

Trauer um den früheren SPD-Minister Dr. Herbert Günther

 

Gerhard Wiedemann

 

Wiesbaden (Weltexpresso) - für die Älteren ist er noch ein Begriff: Hessen trauert um Dr. Herbert Günther. Der langjährige frühere Justiz- und Innenminister ist in der Nacht zum Sonntag im Alter von 84 Jahren in Wiesbaden verstorben. „Hessen trauert um einen großen Demokraten, der in verschiedenen Kabinetten Schlüsselpositionen inne hatte“, sagte Ministerpräsident Volker Bouffier.

Serie: 60 Jahre Revolution in Kuba, Teil 2/3

 

Hubertus von Bramnitz

 

Berlin (Weltexpresso) – Bei aller notwendigen und richtigen Kritik an den kubanischen Regierungen seit 1959, die man nicht mehr nur mit der Person Fidel Castro bezeichnen kann, muß man, was den Anfang seit 1953 angeht, auf die katastrophale Politik der USA gegenüber Kuba verweisen. Die Vorstellung, was aus Kuba hätte werden können, wären die USA statt als Gegner, als aufbauender Freund zur Verfügung gestanden, kann man nur träumen.