Prof. Theo Dingermann erläuterte im Perspektivengespräch Hintergründe und Konsequenzen einer aktuellen Epidemie

 

Hubertus von Bramnitz

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Das Zika-Virus ist seit fast 70 Jahren bekannt und wurde bislang als harmlos eingestuft. Eine Infektion geht meist spurlos an den Betroffenen vorüber und verursacht nur bei rund einem Fünftel von ihnen grippeähnliche Symptome, die nach wenigen Tagen abklingen. Die Massenerkrankungen in Brasilien werden nun auf dieses Virus zurückgeführt.

Internationaler Workshop des Cornelia Goethe Centrums beschäftigt sich ab 25. Februar mit diesem Thema, wie verschiedene Strömungen sich Positionen des Feminismus zu eigen machen

 

Sibylla von Suden

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Konservative und rechte Akteure nutzen Forderungen zur Geschlechtergerechtigkeit immer wieder, um rassistische Diffamierungen zu legitimieren. Zudem vereinnahmen auch Neoliberale feministische Ideale und so befürchten Genderforscherinnen, dass die Gesellschaftskritik der aktuellen Frauenbewegung von dieser Strömung genutzt wird, um neue soziale Ungleichheiten zu legitimieren.

Eine besorgniserregende Kürzung der Kulturellen Bildung steht in Hessen an,  Teil 1/2

 

Heinz Markert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Protestieren reicht nicht, eine Regierung, die an der kulturellen Bildung sägt, muss dekuvriert werden. Wenn Julia Klöckner sagt: 'Der Mensch werde nicht erst dann zum Menschen, wenn er Abitur habe', dann redet sie plattes Zeug.

Eine besorgniserregende Kürzung der Kulturellen Bildung steht in Hessen an,  Teil 2/2

 

Heinz Markert

 

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das Praktische ist das Eingemachte – das ginge erheblich verloren oder würde gar beendet. Die schulübergreifenden Prosüm-Projekte wären in hohem Maße gefährdet, obwohl schon die Vorphase für die Projekte unterausgestattet und unterfinanziert ist.

39 Prozent des Kongo-Waldbeckens sind stark bis sehr stark gefährdet

 

Robert Matta

 

Kassel (Weltexpresso) - Seit etwa 25 Jahren werden Tiere in West- und Zentralafrika nicht mehr nur zur Eigenversorgung gejagt, sondern zunehmend auch für den Verkauf in mehrere hundert Kilometer entfernten Ballungszentren. Infolgedessen nahmen die Tierbestände deutlich ab und sind teilweise bereits verschwunden.