auf die Vorwürfe von Elfriede Jelinek durch den Vorsitzenden des deutschen PEN, Josef Haslinger

PEN

Darmstadt (Weltexpresso) -  Der deutsche PEN weist die Kritik von Elfriede Jelinek an der Untätigkeit der Autorenverbände zurück und bekräftigt seine Forderungen an die Türkei.

Der Ausstellungszyklus ‚Frankfurt-Auschwitz‘ zum Jahrestag der Liquidation des „Zigeunerlagers“ Auschwitz-Birkenau (29. Juli), Teil 1/2


Heinz Markert


Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Das Geschwisterpaar aus der 2. Generation der Verfolgten leitete den wiederaufgenommenen Zyklus der Verfolgung und Diskriminierung - die nicht vorbei ist - im ehemaligen Polizei- und Gestapogefängnis ‚Klapperfeld‘ mit ihren Erfahrungs- und Erlebnisberichten ein.
Das war kein Einfaches, denn ihre Eltern blieben lange verschlossen, konnten über das Erlittene nicht sprechen. Diese waren Traumatisierte der ersten Generation.

Der Politikwissenschaftler Andreas Nölke analysiert in einem aktuellen Essay die ökonomische und politische Krise Brasiliens

Hubertus von Bramnitz

Franfkurt am Main (Weltexpresso) -  Seit dem Wochenende bietet die wohl größte Sportveranstaltung der Welt in Rio de Janeiro wieder spannende Wettkämpfe in zahllosen Disziplinen. Doch bereits im Vorfeld wurde die Freude auf die Olympischen Spiele eingetrübt, nicht nur durch die Dopingvorwürfe. Ein weiterer Grund für die eher verhaltene Begeisterung weltweit ist die angespannte Lage im Gastgeberland Brasilien.

Die Negation einer Bemerkung Schopenhauers trifft für Sinti und Roma zu, Teil 2/2


Heinz Markert


Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Die offizielle Rolle der Stadt Frankfurt am Main im Zusammenhang mit der Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma im Einflussbereich der Stadt Frankfurt ist eine unrühmliche, schändliche. Zumal da die Aufarbeitung und Aufklärung dieses dunklen Kapitels nicht mit Ernst verfolgt wurde, was einem zweiten Unrecht und einer bestätigten Verfolgung gleichkommt.

Gerichtsakten blieben bis heute unter Verschluss

Kurt Nelhiebel


Bremen (Weltexpresso) - Der 17. August 1956 war ein sonniger, warmer Tag. Morgens beim Frühstück in einem Karlsruher Hotel meinte einer meiner Journalistenkollegen, ich müsste meine Kleidung wohl noch vervollständigen. Mit offenem Hemdkragen würde ich beim Bundesverfassungsgericht nicht eingelassen. Also kaufte ich mir auf dem Weg zum Gerichtsgebäude eine billige Krawatte und band sie mir um den Hals.