Marsch der revolutionaren Arbeiter und Soldaten im November 1918 am Brandenburger TorHans Mayer über Alfred Döblins „November 1918“ und die Rolle Friedrich Eberts

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Vor über 42 Jahren, am 14. August 1978, rezensierte der renommierte Literaturwissenschaftler Hans Mayer Alfred Döblins Opus „November 1918“ im SPIEGEL (Nr. 33/1978).

Sturm auf Capitol II Die gegen die Berliner Regierungsmacht anrennen, wollen selbst illegitim an die Macht, Teil 2/2

Heinz Markert

Frankfurt am Main (Weltexpresso) - Corona-Maßnahmen dürfen kritisch gesehen werden. Es war unangemessen, die Turn- und Sportvereine mir nichts dir nichts in den Lockdown einzubeziehen. Die FR griff die Sache diese Woche auf. Die Vereine hatten zwischen Mitte Mai und Ende November ein strenges Regime von Beginn bis Ende eines jeden Kurses etabliert. Daher musste niemand ausgeladen werden - weil etwas vorgefallen gewesen wäre. Die einschneidenden Maßnahmen enthalten aber einen Kern an durchaus unausweichlicher Reaktion auf eine nur zu wahrscheinliche exzessive (exponentielle) Verbreitung des Virus, sofern nicht mit Einschränkungen und Selbstdisziplin gegengehalten wird.

Januar 1979 in ButjadingenUnd von anderen Ärgernissen der Woche

Klaus Philipp Mertens

Frankfurt am Main (Weltexpresso) – Der Norden und die Mitte Deutschlands sollen an diesem Wochenende von Schnee und Eis bedeckt sein.

ebert vorwarts.deWegbereiter der Demokratie in schwierigen Zeiten und unter schwierigen Umständen

Iris G. Schmidt

Friedrichsdorf (Weltexpresso) - „Des Volkes Wohl ist meiner Arbeit Ziel“ steht auf dem Grabstein von Friedrich Ebert. Ein Staatsmann, der dieses Ziel sein gesamtes Leben „gelebt“ und nie verlassen hat. Eben ein Mann mit hohem Pflichtbewusstsein, der in der Lage war, entscheidende Weichenstellungen vorzunehmen auf seinem Weg zum ersten demokratischen Staatsoberhaupt Deutschlands. Bewundert, aber auch umstritten, führte er Deutschland als „Mann des Neubeginns“ durch schwere Zeiten.

Bildschirmfoto 2021 02 06 um 00.50.31OMAR YANKELEVITCH gibt ihre politische Position auf!

Jacques Ungar

Tel Aviv (Weltexpresso) - Sie tanzte nur eine Saison. Omar Yankelevitch, die israelische Ministerin für Diaspora-Angelegenheiten, hat schon die Nase voll. Nach nur einer Kadenz im Amt teilte sie ihrem Parteichef und Verteidigungsminister Benny Gantz (Blauweiß) mit, dass sie zu den kommenden Knessetwahlen vom 23. März nicht mehr antreten wolle.